Die Absage

Erst gestern haben wir die Immobilienabteilung der Bahn daran erinnert, uns den Kaufvertragsentwurf nun zukommen zu lassen. Die Bahn selbst stellte dies für kurz nach dem 04.07. in Aussicht mit dem Hinweis, dass notfalls zunächst lediglich der Güterbahnhof und das Bahnhofsempfangsgebäude veräußert würde. Der Bereich auf der gegenüber liegenden Seite, an der Jahnstraße könnte noch ausgeklammert werden. Dort feilt die Bahn noch an einer Formulierung zur Klärung der Zuständigkeiten in Bezug auf den dort bestehenden Altlastverdacht

Das Wirtschaftsministerium hat und indes eine Absage des Einsatzes von EFRE-Mitteln zugesandt. Es steht aber eine Entscheidung zur Unterstützung des Projektes aus Städtebauförderungsmitteln noch aus.

Ansonsten läuft die Vorbereitung des Bürgerforums, der Bahnhofskonferenz oder, oder... Der Titel steht noch nicht fest.
Auf jeden Fall soll es aber eine offene Veranstaltung für jeden Interessierten werden, bei dem die bestehenden Projektideen kritisch durchleuchtet und konkretisiert werden sollen. Als Arbeitstermin haben wir zwei Tage avisiert, den 20.09. nachmittags und den 21.09. vormittags, damit wir sowohl interessierte Berufstätige als auch Schüler im Rahmen ihres Unterrichtes einbinden können.

Derzeitig beschäftigen wir uns mit der inhaltlichen Aufstellung und logistischen Aufgaben. Angedacht sind verschiedene Arbeitsgruppen, die sich dann mit dem Raumkonzept, der Geschichte des Bahnhofs, einem Betriebskonzept für die angedachte Nutzung, Internetpräsenz und weiteren Marketingideen beschäftigen sollen. Aber auch handwerklich soll es zu Werke gehen. Wir wollen damit wirklich jedem die Chance geben, je nach Interessenslage und Fertigkeiten mitzumachen.

Zu diesen ganzen Themen haben wir bereits Fachleute angesprochen und um ihre Mitarbeit gebeten. Bisher haben z.B. Vertreter des Landesverbandes des Deutschen Jugendherbergswerks Ihre Mitwirkung und auch von Schulen, Eisenbahnvereine und Handwerksbetriebe haben wir Bereitschaft dazu signalisiert bekommen.

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