Die Bauarbeiten am Bahnhofsempfangsgebäude gehen in die intensive Jahresendrallye...

Ziel ist es, die noch gute Witterung zu nutzen, um das Abbeizen der Außenfassade möglichst abzuschließen. Problem dabei ist, dass die Abbeize über Nacht nach Herstellerangaben eigentlich 10 °C benötigt. Bisher hat es der Wettergott aber sehr gut mit uns gemeint.

Parallel sind inzwischen bis zu 10 Maurer damit beschäftigt, poröse Steine auszutauschen und durch neue zu ersetzen.

Für die Fenstereinbauten werden die Laibungen verputzt, so dass die neuen Fenster dann eingebaut werden können. Der Tischler stimmt dazu gerade die Werkszeichnungen mit dem Architekten ab.

Und sonst ..: Das Wirtschaftsministerium hat eine Zustimmung zum Einsatz von Städtebauförderungsmitteln erteilt. 600 T€ Fördermittel wären hiernach für das Gebäude einsetzbar. Beantragt wurde erheblich mehr, so dass in den kommenden Wochen hierzu noch Gespräche geführt werden müssen.

Und auch wichtig ..: In der Haushaltsplanung für 2015 wurde in der Budgetberatung der Fachausschüsse bestätigt, dass für die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes und Einfahrt Gebhartweg Mittel für Planungsleistungen aufgenommen werden.

Und erst recht wichtig ..: Das Unternehmen BartelsLangness aus Kiel hat mit den Abbrucharbeiten auf dem Gelände des Güterbahnhofs begonnen. Abgerissen werden die Baulichkeiten auf dem Güterbahnhof, die ehemalige LKW-Werkstatt und die ehem. Lagerhalle des Baustoffhandels. Das erfolgt mit dem Ziel, im nächsten Frühjahr mit den Fundamentarbeiten für die neuen Gebäude des Einzelhandelszentrums am Bahnhof Baufreiheit zu haben.