Di

08

Sep

2015

Einladung zum Tag des offenen Denkmals

Am 13.09. ab 10 Uhr stehen der BürgerBahnhof und der Wasserturm an der Jahnstraße im Rahmen des Tages des offenen Denkmals für Besichtigungen für Sie bereit. Besonders freuen wir uns auch, dass Frau Landrätin Kerstin Weiß den BürgerBahnhof für die feierliche Eröffnung des Veranstaltungsreigens im Landkreis auserkoren hat und hierzu eine kleine feierliche Eröffnung vornehmen wird.

 

Bitte beachten ..: Beide Objekte befinden sich aktuell im Umbau und sind daher nur in dafür vorgesehenen Bereichen und nur mit festem Schuhwerk und unter Aufsicht zu betreten.

 

Dafür bieten wir aber fachkundige Führungen des Architekten/Bauherren und dabei einen Einblick in  die bisher umgesetzten baulichen  Maßnahmen sowie bisher teilweise noch unveröffentlichte historische Dokumente zum Bahnhof.

 

Bis zum Sonntag also. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fr

22

Mai

2015

Mist!

Hinter den Holzpaneelen im Hauptflure hat sich munter der Hausschwamm über die ganze Vorderfront weiter ausgebreitet. Das heißt: Die neuen Fenster schützen, alle Paneele entsorgen, Hausschwamm mit Abbrennen und Chemikalien beseitigen.

Die Gutachterin war vor Ort, die Vorbereitungen für die Sanierung laufen.

 

Mo

27

Apr

2015

Was wird aus dem Wasserturm ?


Vor ca. 2 Wochen gab es eine Begehung. Dabei waren der Architekt und Statiker von Bahnhof, Herr Prahler von der Stadt, Herr Duwe und Herrn Henning sowie Frau Krug vom Landesamt für Denkmalpflege.

 

Der Instandsetzung des Anbaus wurde dabei weitestgehend wie vorgeschlagen zugestimmt. Beim Turm war der Statiker überraschender Weise ziemlich entspannt … Der Kessel trägt vor allem auf den gemauerten Turmsockel auf. Die Betonkonstruktion mit den korrodierten Gurten hat lediglich sein Eigengewicht und das Dach zu tragen. Die konstruktiven Teile sehen nach seiner Auffassung dem Alter entsprechend ganz gut aus. Nach seiner Einschätzung bedarf es nach erster Begutachtung vereinzelter Austäusche und Verstärkungen der tragenden Metallelemente. Herr Duwe nahm einen der Eisengurte mit, um von einem Baustofflabor prüfen zu lassen, ob sie mit heutigen Mitteln schweißbar sind.

 

Die Denkmalpflege machte deutlich, dass der Wasserturm erhalten bleiben soll. In diesem Falle sei besonders bemerkenswert, dass die technischen Anlagenteile weitestgehend noch vorhanden sind. Ich wusste auch nicht, dass z.B. der Schwimmer im Kessel hängt. Das alles sollte erhalten und geschützt bleiben. Wenn dazu die Betonteile verkleidet werden müssten, um diese vor der Witterung zu schützen dann sei das grundsätzlich akzeptabel.

 

Um sicher zu gehen, wie man dem Turm am besten hilft, werden wir in den kommenden Wochen den Turm einrüsten und weiter prüfen. Wir hoffen, dass bis Sommer ein Sanierungskonzept auf dem Tisch liegt.

 

Mo

20

Apr

2015

Die Fenster sind da!

Seit heute werden die ersten Fenster eingebaut. Fensterform und –farbe waren natürlich mit der Denkmalpflege abzustimmen und entlehnen sich an den historischen Befunden.

 

Als nächstes wurde heute die Verfugung abgestimmt: Farbe und Kehle sollen sich ebenfalls an dem historischem Bild orientieren. Das hat gut geklappt. Im Mai werden dann die Arbeiten starten.

 

Di

14

Apr

2015

Die Baugenehmigung ist da!

Damit könnten wir weiter machen. Der Planer wird auf dieser Basis weiter an der Ausführungsplanung arbeiten, um auf dieser Basis die weiteren Gewerke ausschreiben zu können. Problem: Wir warten noch auf letzte Zusagen der Fördermittelgeber, ohne die aus förderrechtlichen Gründen mit der Beauftragung weiterer Bauabschnitte begonnen werden kann. Wir bleiben da dran …

 

Di

24

Feb

2015

Die Ruhe vor dem Sturm...!

Wer genau hinschaut, stellt fest, dass aktuell aufgrund der Witterung Ruhe auf der Baustelle herrscht. Für Maurerarbeiten an der Fassade sind die Temperaturen einfach zu unbestimmt.

 

Ungeachtet dessen läuft die Produktion von Fenster und Türen und wir denken, dass die ersten neuen Fenster im März eingebaut werden können.

 

Und der Bauantrag befindet sich weiterhin Bearbeitung. Auch hier haben wir die Hoffnung, dass im März die Baugenehmigung dann vorliegt, um baurechtlich die Vorausetzungen zu haben, die Umbauten im Inneren umzusetzen.

 

Hinsichtlich der Finanzierung hoffen wir auf zwei positive Entscheidungen bei der Landesregierung.

 

Zum einen haben wir beim Verkehrsministerium/Landesförderinstitut einen Antrag gestellt, EFRE-Mittel für Maßnahmen einsetzen zu können, die zur Vebesserung des ÖPNV dienen sollen. In unserem Fall würden damit die Nutzungen im Erdgeschoss (öffentliche Toilette, Warteraum, Kiosk, Fahrkartenausgabe) sowie die Schaffung barrierefreier Zugänge gefördert werden.

 

Zum Anderen bemühen wir uns darum, das Wirtschaftsministerium zu überzeugen, mehr Städtebauförderungsmittel als die bisher zugesagten 600 T€ einsetzen zu dürfen. Das Problem hierbei: Das Land hat zwar grundsätzlich die Förderfähigkeit über die 600 T€ bescheinigt, aber die Fördermittel begrenzt, weil nach ihrer Lesart der Stadt insgesamt für die Stadtsanierung eben nur diese 600 T€ zugebilligt werden können. Hierzu laufen seit längerem intensive Verhandlungen, die hoffentlich bald positiv abgeschlossen werden können. Zum Verständnis: In der Regel bekommt eine Stdt Städtebauförderungsmittel ohne konkrete Zweckbindung zugebilligt und entscheidet selbst, für welche Einzelprojekte diese Mittel eingesetzt werden. Laut Maßnahmenprogramm der Stadt sollen 1,3 Mill. € Städtebauförderungsmittel aus diesem Topf in den Bahnhof fließen. Das Land hingegen geht davon aus, dass aus diesem stadteigenen Topf der Stadtsanierung nur 600 T€ für dieses Einzelvorhaben zur Veügung gestellt werden dürfen.

 

Nur wenn die voan stehenden Finanzierungsfragen geklärt werden können, kann es dann zeitnah weiter gehen. Die Planer bereiten die Ausschreibungen der weiteren Lose vor mit dem Ziel, dass im Mai diesen Jahres die Rohbauarbeiten im Inneren und auch die Dachsanierung begonnen werden.

Do

22

Jan

2015

Delegation vor Ort

Gestern haben eine Delegation aus dem Kinder- un Jugendhaus Vorstellungskraft bewiesen. "Und die Wand kommt weg, hier ist dann der Fahrstuhl, da ...!" Den Erklärungen vom Architekten lauschten die Damen interessiert und immer mehr auch fachkundig zu. "Dann müssen hier und hier Steckdosen mit Fernsehanschluss hin, und da und da ...", kamen dann die Ansagen an uns. Alles notiert unter der Kategorie "wird berücksichtigt !"

Wir fügen nochmals die Grundrisse des Erd- und 1.Obergeschosses bei. Im Erdgeschoss wird einen öffentlichen Teil für Bahnkunden mit Kiosk, Fahrkartenausgabe und Warteraum haben und einen Teil, der für Veranstaltungen des Jugendklubs oder Anderer als Veranstaltungsraum genutzt werden kann. Filmvorführungen, Partys, Bandproben, Ausstellungen, privat oder über Vereine ... einmalig, jede Woche ... alles soweit möglich. Im großherzöglichen Wartesaal wird dann noch vom Jugendklub ein Billardtisch aufgestellt.

Im 1. OG sind dann Klubraum, EDV-Raum, Büros und Küche des Jugendklubs. Zudem hoffen wir darauf, bei Umzug aus dem bisherigen Gebäude auch die Musikschule als Mieter "mitnehmen" zu können. Vorgespräche hierzu gab es.

Herbst 2016 ist die Zielstellung für die Fertigstellung. Sowohl baulich als auch organisatorisch sind dazu einige Kraftaufwendungen nötig.

Di

13

Jan

2015

Das Wetter meint es gut!

Seit Jahresanfang können die Maurer aufgrund der Plusgrade kontinuierlich weiter arbeiten, was uns freut. Aktuell laufen Ausbesserungsarbeiten an der Fassade sowie  die vorbereitenden Arbeiten an den Fensteranschlüssen, damit die ersten neuen Fenster dann eingebaut werden können. Die befinden sich bereits in der Produktion.

 

Parallel läuft bereits seit längerem das Bauantragsverfahren. Es gab dabei doch erheblichen Abstimmungsbedarf hinsichtlich des Brandschutzes, aber auch wegen des erforderlichen Immissionsschutzes. Hintergrund dessen ist die direkte Nachbarschaft des Wohnhauses, dessen Schutzanspruch zu beachten ist.

 

Wir haben mit dem Landkreis diesbezüglich praktikable und vor allem bezahlbare Lösungen gefunden. Wir können z.B. darauf verzichten, auf Lüftungsanlagen im Veranstaltungssaal zu verzichten.

 

Unter der Voraussetzung, dass die Baugenehmigung erteilt wird, beabsichtigen wir im Februar weitere Gewerke für die Ausschreibung vorzubereiten. Insbesondere die Dacherneuerung und die zweite Treppe stehen dringend an.

 

Mit der Bahn AG fand vor kurzem nochmals eine sehr intensive Beratung über die Ausgestaltung des neuen Bahnsteigs statt. Die Bahn AG hatte ja bereits vor längerer Zeit einen Entwurf im Bauausschuss vorgestellt, der eine Verkürzung, eine Anhebung des Bahnsteigs und einen ebenerdigen Zugang mittig zwischen den zwei verbleibenden Gleisen bishin zum Bahnübergang Schweriner Landstraße vorgesehen hatte. Dies war aber aufgrund von Sicherheitsvorschriften nunmehr doch nicht so umsetzbar. Zudem hätte das für den Rollstuhlfahrer bedeutet, dass er nach dem Fahrkartenkauf fast einen Kilometer bis zum Bahnsteig zu meistern gehabt hätte.

 

Einen ebenerdigen Zugang direkt am Bahnhofsempfangsgebäude lassen die Vorschriften nach Auskunft der Bahn leider aus Sicherheitsgründen auch nicht zu. Das war eigentlich die von der Stadt favorisierte Lösung. Die fachlichen Argumente dagegen waren aber erdrückend …

 

Der nunmehr vorgelegte erste Arbeitsentwurf sieht einen Kompromiss vor: Ca. 100 m vor dem Bahnübergang Schweriner Straße soll es einen Fußgängerüberweg geben, der dann  Richtung Schweriner Straße und Bahnhofsempfangsgebäude mit einem Gehweg erschlossen wird. Der Vorteil dieser Lösung wäre wohl, dass mit einem Signal für diesen fußläufigen und den großen Bahnübergang gearbeitet werden kann, was dann die Schließzeiten deutlich reduzieren würde.

 

Bei dieser Variante bleibt natürlich die Bahnunterführung als eigentlicher Zugang zum Bahnsteig erhalten.

 

Die Bahn AG muss diesen Entwurf noch durch diverse Institutionen prüfen lassen. Daher konnte auch noch  kein konkreter Umsetzungszeitraum genannt werden. Die Verantwortlichen, die das Projekt betreuen, sind aber sehr engagiert und an einer zeitnahen Umsetzung interessiert.

 

Mo

08

Dez

2014

Alles steht still!

Die Witterung macht weitere Maurerarbeiten am Gebäude unmöglich, daher sind die Bauleute erst einmal abgezogen, stehen aber sofort wieder auf der Baustelle, wenn es wärmer wird.

 

Aber das sei auch gewiss ..: Das Auge des Gesetzes sieht alles, auch wenn keine Lampen mehr am Bauzaun hängen …

 

Fr

28

Nov

2014

Das Abbeizen hat ein Ende!

Mittlerweile sind die Abbeizarbeiten an der Fassade nahezu abgeschlossen. Und es kamen hierbei zahlreiche unerwartete Details zu Tage ..:  

 

Zahlreiche Schmuckelemente, aber auch die ein oder andere unerklärliche Fehlstelle, die darauf hindeutet, dass im Laufe der Jahre Umbauten auch an der Fassade erfolgten, die man erst nach Entfernen der Farbbeschickung erkennen kann.

 

Wo kommen die Schieferplatten her, die die Vorväter als Gesaimsabdeckung verwendet haben?

 

Zeugen die nachträglichen Aufmauerungen in einer Nische zum sog. großherzöglichen Wartesaal von einer Entlüftung einer eigenen Toilettenanlage oder hatte der Großherzog einen eigenen Ofen mit Schornstein an dieser Stelle ?

 

Die Faschen sind aus Fertigbetonteilen (1870!) und weisen zum Teil doch reparaturbedürftige Fehlstellen auf. Nur: wir haben bisher keinen Fachmann gefunden, der die Einschalung für die Neuteile so filigran hin bekäme wie unsere Vorväter, mit einer Widerlagerkonstruktion im Mauerwerk, Tropfkante unterhalb der Sohlbank.

 

Und warum haben unsere Vorväter im 2. Obergeschoss auf einmal andere Konstruktionen für die Faschen verwendet? Hieß es schon damals, dass man nur da vom Feinsten baue, wo der Betrachter auch genau hinschauen kann ?

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

 

Do

13

Nov

2014

Was machen mit den Fliesen...?

Die schönen Fliesen im Eingangsberreich und den anschließenden Fluren stammen aus Boizenburg und sind nicht, wie bisher angenommen, aus der Entstehungszeit, sondern aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, also aus der Phase des ersten Umbaus des Bahnhofs. Soviel wissen wir inzwischen, weil wir einen entsprrechenden Aufdruck auf der Unterseite einer Fliese gefunden haben.

Leider hat die Firma aus Boizenburg, die die Fliesen damals hergestellt hat und deren Rechtsnachfolger ja noch immer existiert, wenig Interesse gezeigt, uns bei der anstehenden Aufgabenstellung zu unterstützen. Denn wir müssen eine Lösung finden, in dem Bereich, in dem der Untergrund aus Stampfbeton aufgrund des Alters hohl bzw. mürbe geworden ist, die Fliesen zu lösen, Ausbesserungen am Untergrund vorzunehmen und anschließend die alten Fliesen neu zu verlegen. Wo das nicht mehr geht, müssten wir die Fliesen ersetzen. Aber wie das tun, ohne den historischen Gesamteindruck  zu gefährden.

Fliesenlegermeister Tiek aus Börzow haben wir zu dieser auf die Baustelle eingeladen. Und er hatte uns Tipps gegeben und auch Hoffnung gemacht, dass das zu schaffen sei. Vielen Dank dafür!

Aktuell laufen die restlichen Abbeizungen und Reinigungen an der östlichen Fassadenseite und die Maurer arbeiten inteniv am Austausch von Steinen im Verblendmauerwerk. Mit dem Tischler sind die Werkzeichnungen für die Fenster abgestimmt und auch eine Lösung dafür gefunden worden, wie man historische Türen mit geänderte Öffnungsrichtung so anpasst, dass die Optik beibehalten bleibt, keine Wasser von außen eintreten kann und auch keine Stolpergefahr durch irgendwelche Schlagleisten entstehen.

Do

06

Nov

2014

Die Bauarbeiten am Bahnhofsempfangsgebäude gehen in die intensive Jahresendrallye...

Ziel ist es, die noch gute Witterung zu nutzen, um das Abbeizen der Außenfassade möglichst abzuschließen. Problem dabei ist, dass die Abbeize über Nacht nach Herstellerangaben eigentlich 10 °C benötigt. Bisher hat es der Wettergott aber sehr gut mit uns gemeint.

Parallel sind inzwischen bis zu 10 Maurer damit beschäftigt, poröse Steine auszutauschen und durch neue zu ersetzen.

Für die Fenstereinbauten werden die Laibungen verputzt, so dass die neuen Fenster dann eingebaut werden können. Der Tischler stimmt dazu gerade die Werkszeichnungen mit dem Architekten ab.

Und sonst ..: Das Wirtschaftsministerium hat eine Zustimmung zum Einsatz von Städtebauförderungsmitteln erteilt. 600 T€ Fördermittel wären hiernach für das Gebäude einsetzbar. Beantragt wurde erheblich mehr, so dass in den kommenden Wochen hierzu noch Gespräche geführt werden müssen.

Und auch wichtig ..: In der Haushaltsplanung für 2015 wurde in der Budgetberatung der Fachausschüsse bestätigt, dass für die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes und Einfahrt Gebhartweg Mittel für Planungsleistungen aufgenommen werden.

Und erst recht wichtig ..: Das Unternehmen BartelsLangness aus Kiel hat mit den Abbrucharbeiten auf dem Gelände des Güterbahnhofs begonnen. Abgerissen werden die Baulichkeiten auf dem Güterbahnhof, die ehemalige LKW-Werkstatt und die ehem. Lagerhalle des Baustoffhandels. Das erfolgt mit dem Ziel, im nächsten Frühjahr mit den Fundamentarbeiten für die neuen Gebäude des Einzelhandelszentrums am Bahnhof Baufreiheit zu haben.

Mi

01

Okt

2014

Ordentlich verpackt!


 

Das Gerüst steht jetzt auch vollständig zur Nordseite, also zum Bahnhofsvorplatz hin. Dort laufen auch die Abbeizarbeiten auf vollen Touren.  Mit dem Maurer sind die Ausbesserungsarbeiten, das Verfugen sowie das Anputzen für den Fensterbauer heute abgestimmt worden.

Der Fensterbauer hat die Maße aufgenommen und wird in Kürze für die Fensteröffnungen, die im Bestand erhalten bleiben, auch in Produktion gehen.

So

14

Sep

2014

Tag des offenen Denkmals im Bahnhof

Am kommenden Sonntag, den 14.09.2014 findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Das Jahresthema 2014 ist dabei „Farbe“.

 

Die Stadt Grevesmühlen beteiligt sich mit dem Bahnhofsempfangsgebäude und lädt ein, zwischen 10 und 18 Uhr die Baustelle zu besichtigen. Architekt und Vertreter der Stadt laden zu geführten Rundgängen über die aktuelle Baustelle des „BürgerBahnhofs“ ein und freuen sich auf zahlreichen Besuch.

 

Das Thema „Farbe“ greifen wir damit auf, dass wir den Gästen fachkundig von einem Restaurator die Befunde der historischen Farbanstriche erläutern lassen. Zudem können wir Ihnen einen Eindruck vermitteln, welche Farbgebungen sich durch das Entfernen der Fassadenanstriche und Wiederherstellen der ursprünglichen  Ziegelfassade ergeben werden.

 

Alle, die sich erklären lassen möchten, was für Geschichten der Bahnhof zu erzählen hat, hält unser Stadtarchivar Dokumente aus den über 140 Jahren Betrieb des Bahnhofs  bereit.

 

Über die geplanten Nutzungen geben wir gerne Auskunft und versuchen auch wieder, trotz der aktuellen regen Bautätigkeit und somit trotz üblichen Bauchaos und Baudreck einen Eindruck zu vermitteln, wie wieder Leben in das Gebäude kommen kann.

 

Seien Sie herzlichst eingeladen, uns am 14.09.2014 im BürgerBahnhof Grevesmühlen zu besuchen!

 

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Mi

30

Jul

2014

Provisorischer Zugang zum Bahnsteig

Hier wird voraussichtlich ab Mitte August für einige Wochen der provisorische Zugang zum Bahnsteig sein. Grund dafür ist, dass wir am Ostgiebel des Bahnhofsemfangsgebäudes Baggerarbeiten durchführen müssen. Und weil unsere Vorväter offenkundig feinsten Ostseestrand zum Verfüllen der Baugrube verwendet haben, müssen wir die Baugrube in der ganzen Breite des Durchgangs zur Unterführung aufreißen.

 

Bis dahin werden den provisorischen Zugang herrichten, beschildern und mit Bauzäunen absichern.

 

Die Kellersohle ist inzwischen fertig gestellt und am Süd- und Westgiebel auch die Abdichtungsarbeiten nahezu abgeschlossen und der Boden auch wieder angefüllt worden.

 

In den kommenden Tagen wird auch das Gerüst auf der Südseite ergänzt, so dass dort die Fassadenarbeiten beginnen können.

 

Mo

21

Jul

2014

Die Abdichtungsarbeiten gehen voran

Die Abdichungsarbeiten gehen voran. An der Südfront stehen die Arbeiten kurz vor dem Abschluss, am Westgiebel werden gerade die vorbereitenden Maßnahmen dafür vorgenommen, den Bereich wieder zu verfüllen.

 

An der Südfront folgt dann zeitnah das Aufstellen des Gerüstes.

 

Probleme bereitet uns gerade die Zugänglichkeit des Bahnsteiges in der Zeit, in der wir die östliche Kellerwand freilegen. Weil der anstehende Boden so feinsandig ist, dass damit zu rechnen ist, dass die Baugrube die ganze Breite des Gehweges ausnutzen wird, müssen wir mit der Bahn für die Zeit der Erdarbeiten über einen alternativen Zugang verhandeln.

 

Do

10

Jul

2014

Ergebnisse der Bauberatung

Auf der gestrigen Bauberatung wurden kräftig Steine begutachtet. Wir haben vom Fachmann über Kalkeinschlüsse, Verfärbungen und Ausblühungen je nach Brenntemperaturen viel gelernt und konnten uns letztlich mit der Denkmalpflege zu der Steinauswahl verständigen. 

Aktuell wird die Vertikalabdichtung eingesägt. Die Fa. Hinze Winkler GmbH aus Grabow hat sich da etwas selbst zusammengebaut (Motorkettensäge an Minibagger), was ich so noch nie auf ein er Baustelle gesehen habe und offensichtlich gut funktioniert.

 

 

Di

08

Jul

2014

Materialauswahl

Die Arbeiten im Keller und an der Außenwand gehen weiter. Im Keller wird insbesondere loser Putz abgeschlagen. An der Südfassade ist bis zur Fundamentssohle ausgekoffert.

Die geborgenen Pflastersteine sollen als Fußbodenbelag im Wintergarten Wiederverwendung finden.

Nächste Woche werden wir abschließend mit der Denkmalpflege klären, welche Steine wir für die Widerherstellung der Westfassade verwenden sollten. Schön alt müssen sie aussehen … bei genauerer Betrachtung sind die verbauten Steine nicht nur gelb und rot. Ocker, grün bis blau sind alle Schattierungen dabei.

 

 

 

Do

26

Jun

2014

Horizontalsperre

In den kommenden Tagen beginnen die Arbeiten zur Abdichtung der Wände gegen aufsteigende Bodenfeuchte. Dazu wird eine Horizontalsperre in Höhe der Kellersohle in die Mauerwerke eingeschnitten. Im nicht unterkellerten Bereich verspringt die Abdichtung auf eine Steinschicht unter der Rollschicht. Im  Keller wird auch noch der Putz von den Wänden abgeschlagen, weil der aufgrund jahrzehntelanger Durchfeuchtung in weiten Teilen kein Verbund mehr mit dem Mauerwerk hat. 

Zudem werden die alten „Rautensteine“ vom ehemaligen Bahnsteig direkt am Bahnhofsempfangsgebäude aufgenommen und die besten Steine davon gesichert, um sie später im Bereich des geplanten Wintergartens als Fußbodenbelag zu verwenden.

Auch in Kürze werden die Hausanschlüsse für Elektro und Trinkwasser neu verlegt.

Fr

20

Jun

2014

Die Baumaschinen rollen!

Aktuell werden im Keller die Ziegel aufgenommen, um im Anschluss eine neue Platte zu setzen und die Abdichtungen vorzunehmen. Der Minibagger passt tatsächlich durch alle Kellertüren und macht auch wirklich nur das kaputt, was er kaputt machen soll.

 

In den kommenden Tagen werden auf der Seite des Bahnsteigs Betonplatten aufgenommen und weiter der Keller beräumt. Zudem werden die Treppenpodeste auf der Seite des Bahnhofsvorplatzes aufgenommen. Dies erfolgt, um anschließend die Ebene der Horizontalsperre zu bestimmen und dann diese auch in das Mauerwerk zu fräsen.

 

In diesem Zusammenhang: Die Baustelleneinrichtung wird in Kürze weiter ausgeweitet, so dass weitere Parkplätze leider bis auf weiteres entfallen werden. Wir bitten um Verständnis.

 

Mo

12

Mai

2014

Die Ergebnisse der Ausschreibungen

Für Gerüstbau, Fassadenarbeiten, Abdichtungsarbeiten im Keller sowie die Erneuerung der Fenster liegen nunmehr die Ergebnisse der Ausschreibung vor.

 

Wir sichten die Angebote und werden in den kommenden Wochen die Entscheidung über die Vergabe treffen. Erfreulich ist, dass die angebotenen Preise  für diese Gewerke im Rahmen der Kostenschätzung liegen. Höchstwahrscheinlich werden wir damit ab Juni rege Bautätigkeit an unserem Bahnhof haben.

 

Uns liegen auch die verpreisten Leistungsverzeichnisse für die Komplettsanierung vor. Wir prüfen aktuell die ca. 120 Seiten und gehen mit den Architekten und Fachplanern die Unterlagen durch. Ziel ist es, sinnvolle Einsparungspotenziale ausfindig zu machen.

 

Das sieht dann im Detail so aus ..:  Wie hoch wird in den WCs gefliest? Welchen  Bodenbelag wählen wir in den Büros, welchen in den öffentlichen Bereichen? Wo verwenden wir Fußbodenheizungen, Deckenheizungen oder Wandradiatoren? Welche Deckenlampen werden verwendet? Usw.

 

 

 

Do

24

Apr

2014

Bahnhofsuhr geklaut - für einen guten Zweck !

Der ROTARY-Club Sektion Grevesmühlen hatte Ende letzten Jahres darüber beraten, ob sie den BürgerBahnhof mit unterstützen können. Im Ergebnis dessen haben sich die Mitglieder bereit erklärt, die Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz zu restaurieren.

Das wird nicht einfach. Denn nicht nur die zerbrochenen Zifferblätter sind zu erneuern. Es muss ein ganz neues Uhrwerk her. Denn bisher wurde die Uhr über ein Datenkabel angesteuert und hatte daher selbst gar kein eigenständiges Uhrwerk.

Vorab bereits unser Dank für das Engagement und bestes Gelingen!

Mo

31

Mär

2014

Es geht tatsächlich los...

Nach erfolgter Abstimmung mit dem Landkreis und dem Landesamt für Denkmalpflege können wir die ersten Gewerke tatsächlich ausschreiben. Es handelt sich dabei um die Fassadensanierung, die Trockenlegung des Kellers und Fensterneubauten sowie dem erforderlichen Gerüstbau. Ende Mai kann es damit los gehen, wenn die Angebote angemessen ausfallen und das Wirtschaftsministerium dem Antrag auf den sog. vorzeitigen Baubeginn bis dahin zugestimmt hat. Bei der zu erwartenden Größenordnung muss öffentlich ausgeschrieben werden.

 

 

Die Fassade wird im Übrigen abgebeizt. Zum Vorschein wird eine Klinkerfassade kommen, die mit dem Wechsel gelben und roten Ziegeln und Schmuckelementen ganz anders erscheinen wird als das bisherige Äußere. Wir haben ja bereits mehrere Abbeizmethoden und auch Sandstrahlung getestet. Wir haben nunmehr mit der Denkmalpflege vereinbart, dass die Variante zu wählen ist, die den Stein am geringsten angreift. Dies wird auf dem ersten Blick für den Betrachter nicht die Vorzugsvariante sein, aber insbesondere der gelbe Klinker ist sehr offenporig und somit anfällig für spätere Frostschäden, wenn er zu stark behandelt wird und die Oberfläche weiter aufgeraut wird.

 

Übrigens: Die Maurermeister haben im Bereich der roten Zierbänder auch den Fugenmörtel mit Ziegelmehl rot eingefärbt und zudem ein einheitliches Fugenbild mit ihrer Kelle hergestellt. Wir suchen Maurer, die das heute noch so können!

 

Diese erste Ausschreibung starten wir, damit die darauffolgenden Bauabschnitte wie Dacharbeiten und Innenausbau nach Erhalt der Baugenehmigung nahtlos anschließen können. Dem Bauantrag voran gestellt haben wir die Abrissanzeige für den nachträglichen Toilettenanbau unter dem Vordach auf der Südseite des Gebäudes. Zudem müssen wir gewährleisten, dass die bewilligten LEADER-Mittel fristgerecht ausgegeben werden.

 

Mit den Verantwortlichen beim Landkreis für den Brandschutz haben wir sehr intensiv das Brandschutzkonzept erörtert. An dieser Stelle unser Dank an Herrn Matthews für die vielen Hinweise und für die Mitarbeit an Lösungen.

 

Mit Frau Krug vom Landesamt für Denkmalpflege haben wir am gleichen Tage sehr viele Details zu Fenstergestaltungen, Deckenaufbauten, Dachkonstruktionen usw. erörtert. Vier Stunden

 

Veröffentlichung-Gewerke1-4.pdf
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Di

11

Mär

2014

Die Planer arbeiten fieberhaft an den Details

U.a. stellte sich die Frage, wie man die Stützen im großen Wartesaal trotz erforderlicher Brandschutzmaßnahmen erhalten kann. Zudem ist zu bedenken, dass die gußeisernen Stützen, obwohl sie bereits seit mehr als einem Jahrhundert halten, nicht mehr den heutigen Statikanforderungen entsprechen.

 

Es muss also gelingen, dass keine zusätzlichen Stützen hin zu kommen und auch nicht das historische Bild beeinträchtigt wird, aber trotzdem Statik und Brandschutz gewährt bleiben. Die Lösung: Wir ziehen in der Geschossdecke oberhalb der Stützen einen Träger ein, der die Lasten auf die anliegenden Wände abträgt. Die Brandschutzverkleidung ist einzubinden und die historische Stütze kann – ohne statische Funktion – so belassen werden, wie sie ist.

 


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Fr

24

Jan

2014

Momentaufnahmen

Wir freuen uns, dass Herr Eike Frauer an uns getreten ist mit der Bitte, das Bahnhofsempfangsgebäude im jetzigen Zustand zu filmen. Das Produkt ist fertig und kann unter:

http://www.youtube.com/watch?v=09ufmXqes08

angeschaut werden. Es ist in Anbetracht der anstehenden Modernisierungen am Gebäude sicherlich ein wertvolles Zeitdokument. Und es ist ein Zeichen dafür, dass es sich lohnt, mit Baugeschichte auseinander zu setzen. Herr Frauer hat uns zu dem Filmaufnahmen folgendes berichtet:

 

 

Hallo Herr Prahler,

 

ich wollte Ihnen noch zu meiner Motivation für die Aufnahmen schreiben.

Ich mache Kurzfilme und Fotos von verlassenen Bauwerken jeglicher Art. Interessant daran finde ich, wie sich das Aussehen dieser Orte allein durch das Vergehen von Zeit (bzw. natürliche Einflüsse) verändert. Besonders gut ist es, wenn möglichst viel von der Einrichtung, die zur Zeit der Nutzung bestand, noch vorhanden ist und es keine Veränderungen durch Vandalismus oder andere Einflussnahme gibt. So etwas ist aber meist schwierig zu finden. Trotz des Umbaus im Inneren des Bahnhofsgebäudes waren z.B. die Regale mit Flaschen und Fenster mit Spinnweben im Keller, die Küche mit den verschieden gestalteten Fliesen, Deckenlampen und Kachelöfen solche Motive, aber auch abblätternde Tapeten und Ähnliches. Im Turm fand ich den Nebenraum mit der teilweise eingestürzten Decke, an der aber noch ein Kronleuchter hing, und z.B. die rostigen Rohre interessant.

Die Größe der Gebäude ist nicht entscheidend, aus meiner Sicht können sowohl kleine Häuser als auch große Anlagen (z.B. Schlösser, Militär- oder Industriebauten) gute Motive bieten. Das gleiche gilt für den Zustand, ob das Gebäude noch fast so aussieht, als wäre es gerade verlassen worden oder nur noch Teile der Grundmauern stehen und bereits Bäume im Inneren wachsen.

Wenn man dann noch etwas zu der Geschichte und der ehemaligen Nutzung des Gebäudes weiß, kann man versuchen, sich vorzustellen, wie es dort vielleicht mal ausgesehen hat oder wie der Alltag war und sieht im Vergleich den heutigen Zustand.

 

Hat die Übertragung mit dem USB-Stick geklappt und konnten Sie sich die Aufnahmen inzwischen ansehen?

 

Mit freundlichen Grüßen

Eike Frauer

 

 

Mo

18

Nov

2013

Neue Planungen zum Bahnhof

Im Bauausschuss wurden die beiliegenden  Pläne für die Modernisierung des Bahnhofsempfangsgebäudes vorgestellt.

 

Diese Grundrisspläne und Ansichten sind das Ergebnis der Abstimmungen mit den Vertretern der Denkmalspflege und insbesondere den potenziellen Nutzern des Gebäudes. Die Pläne sind nach dem letzten BürgerBahnhof nochmals überarbeitet worden, weil zahlreiche Anregungen kamen und diese versucht wurden, bestmöglich einzuarbeiten.

 

 

131113-Planunterlagen_Bürgerbahnhof.pdf
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Wie zu sehen, gibt es für das 1. Obergeschoss zwei Varianten. Die Variante der Nutzung als Hostels käme nur zur Umsetzung, wenn sich schnellst möglich ein Betreiber dafür findet. Andernfalls wird die Stadtvertretung darüber zu entscheiden haben, ob im Zuge der Modernisierung des Bahnhofs das städtische Kinder- und Jugendhaus in den Bahnhof zieht (Variante 2).

 

Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass ansonsten für das bestehende Objekt an der Bürgerwiese kurz- bis mittelfristig ebenfalls umfangreiche Modernisierungsaufwendungen anstehen. Zudem ist zu beachten, dass jeder qm Nutzfläche natürlich auch Bewirtschaftungskosten mit sich bringt. Überschlägige Berechnungen der Verwaltung gehen davon aus, dass durch den Umzug in den Bahnhof letztlich ca. 25.000 € pro Jahr eingespart werden können. Diese Berechnungen basieren auf den Vergleich der Hostelvariante zu der Variante mit dem Komplettumzug in den Bahnhof.  

 

Die Vertreter des Kinder- und Jugendhauses sehen indes den Komplettumzug in den Bahnhof mit gemischten Gefühlen. Insbesondere wurde ins Feld geführt, dass in den Freianlagen  Spielflächen geschaffen werden müssten. Auch wird eine Umstellung, dass der Betrieb teilweise auf zwei Etagen stattfinden wird.

 

Der Bahnhof wird so oder so aber ein Gebäude für Alle! Der Veranstaltungssaal im Erdgeschoss soll für Musikveranstaltungen, Kino und auch private Veranstaltungen nutzbar sein. Im zweiten Raum, dem ehemaligen Warteraum 3. Klasse sollen der Fahrkartenverkauf und ein Bio-Verkaufseinrichtung Platz finden. Abgerundet wird dies durch einen neu geschaffenen Wintergarten in dem Bereich zum Bahnsteig, den man jetzt an den gußeisernen Säulen und dem Vordach erkennen kann.

 

Im 2. Obergeschoss soll eine Jugend- und Familientherapeutische Einrichtung einziehen. Der Spitzboden ist leider aus brandschutztechnischen Gründen nicht weiter nutzbar.

 

Die Pläne werden morgen im Hauptausschuss nochmals vorgestellt und das Raumprogramm diskutiert.  Auch diese Sitzung ist öffentlich und beginnt um 16:30 Uhr im Beratungsraum Haus 1 des Rathauses.

 

Und zu guter letzt noch ein Hinweis zum Lesen der technischen Pläne: Gelb gekennzeichnet sind Wände, die abgerissen werden und rot sind neu zu errichtende Bauteile.

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

 

Do

07

Nov

2013

Einlaqdung zur Bauausschusssitzung

Am 14.11.2013 findet der nächste Bauausschuss der Stadt Grevesmühlen statt. Auf der Tagesordnung steht, dass die Planer des BürgerBahnhofs den aktuellen Stand der Planungen präsentieren. Dabei werden bereits die Anregungen und Hinweise von der Veranstaltung am 25.10.2013 eingeflossen sein. Das betrifft insbesondere die Raumkonzepte für den Jugendklub im 1. Obergeschoss und die Ausgestaltung der öffentlichen Räume im Erdgeschoss.

 

 

 

 

Direkt anschließend wird dann auch darüber diskutiert, ob mit dieser Planungsvariante weiter gearbeitet werden soll, was u.a. auch mit sich bringt, dass nach Modernisierung des BürgerBahnhofs der Umzug aus dem bisherigen Kinder- und Jugendhauses und anschließend der Abriss des Gebäudes folgen soll.

 

Wichtige Entscheidungen stehen also an. Im Bauausschuss wird darüber erstmalig diskutiert. Wir können nur dazu raten, am Bauausschuss teilzunehmen. I.d.R. dürfen Bürger bei den Beratungen ebenfalls zu Wort kommen. Der Bauausschuss findet am 14.11.2013 im Beratungsraum, Rathaus, Haus 1 ab 18:30 Uhr statt.

 

Letztlich Entscheidungträger wird die Stadtvertretung sein. Die nächste Stadtvertretung ist für den 09.12.2013 geplant.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

Mo

28

Okt

2013

2. BürgerBahnhof Grevesmühlen

Vielen Dank! Der BürgerBahnhof am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg. Es kamen viele Interessierte vorbei und haben sich informiert, diskutiert und eingemischt. Ich denke, alle, die da waren, konnten sich ein Bild darüber verschaffen, was das Gebäude hergeben könnte und was die Planer bisher vorbereitet haben.

 

 

In allen Etagen, draußen und drinnen war ein stetiges Treiben, überall sah man Leute diskutieren, Sport treiben, Kuchen essen und fotografieren. Licht- und Beamerinstallationen haben  neue Eindrücke vom Gebäude erbracht.

Bombastisch war dann nicht zuletzt der Auftritt der Akkordeongruppe der Musikschule Fröhlich, die den Saal und dessen Akustik ausgetestet hat. Ich hoffe, dieser Praxistest hat Spaß gemacht!

Die „Ideentafel“ war dann auch am Ende des Tages mit zahlreichen Hinweisen und Bedenken gefüllt. Wir werden dies auswerten und dann in den Fachausschüssen und zuletzt Stadtvertretung in Kürze diskutieren, mit welchen Planungsinhalten das Projekt fortgeführt werden soll.

Unser Dank gilt allen Beteiligten. Den diversen Planern des Projektes für Ihr Engagement, den freiwilligen Helfern aus der Verwaltung für die Betreuung der Gäste, dem Jugendhilfezentrum Rehna, den Stadtwerken für die Exponate zum Thema E-Mobilität, der Musikschule Fröhlich, Frau Lessing für die Musikuntermalung, Frau Krug vom Landesamt für Denkmalpflege für den geschichtlichen Exkurs zum Bahnausbau in Mecklenburg-Vorpommern.

Und herzlichen Dank allen Interessierten, die durch Mitwirken und Mitreden das Projekt mitgestalten.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag


Lars Prahler
Leiter Bauamt
und 2. Stadtrat

Fr

04

Okt

2013

Das Plakat haben wir schon...

Und einige Sofas haben wir auch schon angeboten bekommen. Dafür unseren herzlichen Dank!

 

Wir stecken noch in der Vorbereitung, aber das Grundgerüst für die Veranstaltung steht bereits. Demnach wollen wir dieses Mal den Schwerpunkt darauf legen, die bisher erarbeiteten Pläne für die Neugestaltung der Räume, vorgesehene Nutzungen zu präsentieren und zu diskutieren.

 

Es werden in allen Räumen die angedachten Funktionen (Jugendklub, Hostel, Musikschule, Jugendtherapeutische Einrichtung, Fahrkartenausgabe usw.) veranschaulicht. Dazu werden wir Erläuterungen geben, Tischtennis spielen und den Restaurator vor Publikum arbeiten lassen. Es wird Kaffee und Kuchen geben und eine Tombola wird durchgeführt. Musik wird es auch geben.

 

Die Veranstaltung beginnt 13 Uhr und soll um 18 Uhr enden. Es wird als offene Veranstaltung organisiert, so dass jeder kommen und gehen kann, wie er will.

 

 

Eine Bitte haben wir noch ..: Wer hat, möge bitte Fotos, Geschichten, Anekdoten rund um den Grevesmühlener Bahnhof mitbringen. Das können Berichte von Abreisen oder Ankünfte sein, Geschichten aus der Familie oder von der großen Weltpolitik. Oder Sie erzählen uns Ihre Geschichten rund um den Bahnhof am 25.10.. Wir würden uns freuen. Wir wollen nämlich so viele Unterlagen wie möglich sammeln, um daraus später vielleicht ein Buch der Erinnerungen zu basteln …

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

 

Do

29

Aug

2013

Hurra!

Das Wirtschaftsministerium hat sich mit Schreiben vom 19.08.2013 nunmehr grundsätzlich positiv zu unserem Antrag auf Einsatz von

Städtebauförderungsmitteln rück geäußert. Die konkrete Förderhöhe ist zwar noch von Fragen der zu erwartenden Baukosten und insbesondere dem Nutzungskonzept abhängig, die im Zuge der Entwurfsplanung mit dem Ministerium abzustimmen sind.

Aber diese grundsätzliche Zusage stellt bereits einen Meilenstein für die Finanzierung des Projektes dar. Legt man die eingereichten Baukosten und Nutzungskonzept zu Grunde, ergebe die in Aussicht gestellte finanzielle Unterstützung des Wirtschaftsministeriums einen Betrag von ca. 950 T€.

Bereits im letzten Jahr erging vom Landwirtschaftsministerium eine Förderzusage i.H.v. 400 T€ für das Projekt „Jugend versteht Bahnhof!“. Die Baukosten werden aktuell mit 2,5 Mill. € veranschlagt, wobei die Kostenberechnung des seit Juni involvierten Architekturbüros noch aussteht.   

Die Abstimmung mit Vertretern der Denkmalspflege verlief indes vielversprechend. Aktuell wird weiter an Fragen des Brandschutzes und der Statik gearbeitet. Ziel ist es, bis zum Herbst abgestimmte Vorentwürfe zu präsentieren.  

Dann wird es auch einen neuerlichen BürgerBahnhof geben. Die

Vorbereitungen dafür sind bereits angelaufen, als möglichen Termin haben wir den 25.10.2013 ins Auge gefasst. Wir haben schon einige Mitstreiterinnen und Mitstreiter gefunden, die bei der Organisation und inhaltlichen Vorbereitung mitmachen wollen. Es können aber noch gerne mehr werden. Also ..:

unter bahnhof@grevesmuehlen.de

eine Mail an uns und man ist dabei. Neben viel Arbeit, die nicht bezahlt wird, haben wir reichlich Verantwortung und Spaß bei der Mitarbeit zu bieten …

 

Mit freundlichen

Grüßen

 

im Auftrag  

Lars Prahler

 

Leiter Bauamt 

und

2. Stadtrat

 

Mo

29

Jul

2013

Was bauen die denn da?

Wie angekündigt werden derzeitig Deckenverkleidungen, alte
Gasleitungen und Trockenbauwände rausgerissen. Denn nur so erhalten der Planer, Vertreter der Denkmalpflege und Statiker  den notwendigen Einblick in die historische Baustruktur. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, folgt die weitere Abstimmung mit der Denkmalpflege u.a. auch zu weiteren Entkernungs- und
Abdichtungsarbeiten, die zur Sicherung des Gebäudes gegen Feuchte und somit gegen weiteren Hausschwammbefall erforderlich erscheinen.

Der Bürgermeister hat in der Zwischenzeit beim Wirtschaftsministerium des Landes einen umfangreichen Antrag auf Förderung des Projektes aus Städte bauförderungsmitteln gestellt. Wenn das klappen würde, wäre ein erheblicher Finanzierungsbaustein aus Städtebauförderungsmitteln
eingeworben. Eine Antwort steht noch aus.

Im Oktober hoffen wir im Übrigen einen erneuten BürgerBahnhof stattfinden zu lassen. Die Vorbereitungen wollen wir ab Mitte August starten. Hat jemand Lust , bei der Vorbereitung mitzumachen und seine Ideen einzubringen?
Dann bitte unter bahnhof@grevesmuehlen.de melden. Jeder ist herzlich einfgeladen mitzumachen!

 

Zur Erinnerung …: Im letzten Herbst fand der erste
BürgerBahnhof statt, u.a. mit der Aufgabe ein Nutzungskonzept herauszuarbeiten, aber auch, um das Gelände vom Schutt zu beräumen, sich umzuschauen oder Motive zu suchen und zu Papier zu bringen.  Fotos wurden dabei auch gemacht. Wir versuchen gerade, u.a. mit Hilfe dieser Fotos einen Kalender für das Jahr 2014 vorzubereiten. Wer hierzu vielleicht noch weitere Aufnahmen beisteuern möchte, auch gerne historische Aufnahmen bitten wir ebenfalls um Kontaktaufnahme unter bahnhof@grevesmuehlen.de.

Dieses Mal wollen wir über den Stand der Vorbereitung informieren und weitere Details offen legen. Aber auch geharkt, geschaufelt und
gewerkelt wird wieder. Vielleicht lassen wir das ganze dann wieder in eine STEAM Party münden. Mal sehen …  

Do

04

Jul

2013

Die Planungen laufen auf Hochtouren !

Das Büro Baldauf/Rimpel sowie alle Fachplaner und Gutachter haben sich intensiv in die Arbeit gestürzt und werden in den kommenden Wochen mehrmals auf dem Gelände zu sehen sein und auch Pläne weiter entwickeln.  Auch ein Abrissunternehmer wird weitere Arbeiten durchführen, nämlich Deckenverkleidungen und nicht zuletzt die Dekorationen im ehemaligen Restaurant entfernen. Ziel dieser Arbeiten ist, den Planern und Restauratoren sowie den Denkmalpflegern weitere Einblicke in die historische Bausubstanz zu ermöglichen.

Dieser Restaurator wird zudem versuchen heraus zu finden, welche Farbanstriche Türen und Fenster wohl hatten und auch, ob die Fassade im Originalzustand einen Anstrich hatte oder nicht. Und auch das Thema Hausschwamm wird weitere Maßnahmen erfordern, die inzwischen raumweise abgestimmt wurden. Nicht zuletzt baut ein Tischler deshalb in den kommenden Tagen auch die Holzteile der Gepäckdurchreiche aus, um diese Teile vor dem Hausschwamm zu schützen.

Mi

12

Jun

2013

Die Präsentation der Planungsleistungen

Gestern haben wir über die Vergabeentscheidung hinsichtlich der Planungsleistungen berichtet. Mittlerweile hat uns die AG Baldauf/Rimpel ihre Präsentation zur Verfügung gestellt, die wir in Auszügen zur Kenntnis geben möchten.

 

Beachten Sie bitte, dass die Büros aufgefordert wurden, erste Ideen zu entwickeln und ihre Herangehensweise zu beschreiben. Das, was beiliegend an Planansätzen dargestellt wird, ist also noch kein abgestimmter Entwurf. Diese eigentliche Arbeit steht uns und den Architekten noch bevor.

Bahnhof-GVM-130611.pdf
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Di

11

Jun

2013

Die Entscheidung der Jury

Am 06.06. und 07.06. haben sich insgesamt 11 Büros und Arbeitsgemeinschaften einer Jury präsentiert. Ziel dabei war, eine Architektin oder einen Architekten für die weiteren Planungsleistungen auszuwählen. Hauptkriterien waren hierbei die konzeptionelle Herangehensweise, aber Referenzen und nicht zuletzt die vorgeschlagene Vergütung.

Die Jury hat nach einer einstündigen Beratung dann einstimmig die Entscheidung getroffen, der Arbeitsgemeinschaft der Büros Baldauf und Rimpel aus Schwerin den Zuschlag zu erteilen.

 

Hierzu steht im Protokoll der Juryentscheidung ..:

 

„Die ausgewiesenen Planungsansätze und das Aufzeigen bevorstehender notwendiger Entscheidungsprozesse im Rahmen der weiteren Vorbereitung der Maßnahme auf Basis der zu verdichtender Informationen zur vorhandenen Bausubstanz selbst, der Entwicklung des Umfeldes des Bahnhofgebäudes und der Bewertung des Vorhabens durch betroffene Behörden und Institutionen, weisen die Bewerber als für die Realisierung dieser Bauaufgabe besonders geeignet aus.

 

Das gezeigte Engagement der Bewerber im Rahmen des Vorstellungstermins, lässt auf eine  besondere Identifikation der Bewerber mit dieser Bauaufgabe schließen.

 

Die Hinweise der Bewerber auf und die Bereitschaft zur Vorbereitung und Beteiligung an den benannten Möglichkeiten der über eine formelle Öffentlichkeitsarbeit hinaus gehenden Einbeziehung der Bürger Grevesmühlens vor, während und auch nach der Bauphase haben die Jury besonders überzeugt.“

 

Das Büro Baldauf ist in der Stadt bereits durch die Baumaßnahmen Wismarsche Straße 5 und dem angrenzenden Speicher bekannt. Zudem betreuten sie das Projekt Bürgerhaus in Plüschow.   

 

In Kürze präsentieren wir auch auf dieser Plattform Auszüge aus deren Präsentation.

 

Somit hat einer den Zuschlag erhalten. Unser Dank gilt aber allen weiteren Bewerbern, denn es war jedem anzumerken, dass sie sich intensiv mit der Aufgabenstellung auseinander gesetzt haben. Wir waren durchweg überrascht über das hohe Niveau der Vorträge und dem Ideenreichtum der einzelnen Büros.

 

Alle Büros hatten ca. 20 Min. Zeit für die Präsentation. Dann folgten Rückfragen der Jury. Nach Abschluss der Vorstellungen hatten dann die Jurymitglieder erste Eindrücke erörtert und anschließend separat von einander Bewertungen der Büros vorgenommen. Diese wurden dann zusammengetragen, statistisch ausgewertet und anschließend nochmals diskutiert. Fertig war das Ergebnis nach insgesamt 8 Stunden Arbeit.

 

Den Jurymitgliedern sei ebenfalls unser Dank ausgesprochen. Es war ein gutes Gefühl, die Entscheidung mit Ihnen zusammen nach intensiver Diskussion zu fällen.

 

Die weiteren Teilnehmer werden aktuell über dieses Ergebnis informiert und haben in einem fest geschriebenen Zeitraum noch die Möglichkeit, Widerspruch gegen diese Entscheidung einzulegen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

 

Di

28

Mai

2013

Abschluss der Abbrucharbeiten

Die eigentlichen Abbrucharbeiten sind abgeschlossen. Wir werden aber noch Hausschwammsanierungen in Teilen des Hauptgebäudes durchführen müssen. Dies haben die Freilegungsarbeiten und fachlichen Begutachtungen insbesondere im Bereich der ehemaligen Gepäckaufbewahrung gezeigt. Darüber hinaus werden wir das Dach an den Stellen sichern, bei denen insbesondere bei Tauwetter Wasser eingetreten ist. Am 06.06. und 07.06. finden im Übrigen die Vorstellungstermine der 11 Planungsbüros statt, die es in die engere Auswahl geschafft haben. Nach aktuellem Stand werden zwei Vertreter des Bauausschusses, ein Mitarbeiter des Sanierungsträgers, ein Vertreter der Hochschule Wismar, des Landkreises und zwei Mitarbeiter des Bauamtes die Auswahl begleiten. Weitere Interessenten können sich unter bahnhof@grevesmuehlen.de melden. Das Wirtschaftsministerium hat indes signalisiert, das Projekt unter Umständen auch mit Mitteln aus Städtebauförderungsmitteln unterstützen zu wollen. Voraussetzung ist hierfür aber die Antragstellung auf Basis einer Kostenschätzung und eines abgestimmten Raumkonzeptes. Dieses soll der auszuwählende Planer also schnellst möglich liefern und dann wissen wir mehr. 

 

 

Di

14

Mai

2013

Die zweite Runde der Vorauswahl

Die Auswahl eines Architekturbüros für die Planung und Durchführung der Sanierung des Bahnhofs geht in die zweite Runde!

 

Am 07.05. hat eine Jury, bestehend aus Vertretern des Bauamtes und des Bauausschusses aus allen Teilnahmeanträgen 11 Büros für die eigentliche Auswahlrunde ausgewählt. Kriterien waren dabei die fachliche Eignung der Büros, die Referenzen sowie regionale Präsenz und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für das Projekt. 4 Stunden dauerte das Wälzen der Unterlagen und erbrachte eben das Ergebnis, dass die ausgewählten 11 Büros sich deutlich von den weiteren Anbietern abhoben.

 

Jetzt folgen die persönlichen Vorstellungen der ausgewählten Büros. In der zweiten Phase sollen die Büros aber auch mögliche Ideen für die zukünftige Ausgestaltung des Bahnhofsempfangsgebäudes präsentieren.

 

Eine Jury, bestehend aus 10 fachlichen und freien Mitgliedern, wird dann die Planerauswahl durchführen und damit dann hoffentlich auch die eigentliche Arbeit beginnen.

 

Hierzu die erneute Anfrage, ob jemand von Ihnen/Euch bereit ist, dabei mitzumachen. Wir suchen zwei Jurymitglieder, die bereit wären, am 06.06. und 07.06. jeweils um 9 Uhr bis 12 Uhr die Planerauswahl mit zu entscheiden.

 

Sollte dies aufgrund der Uhrzeit schwierig sein, bieten wir an, mit der Schule oder dem Arbeitgeber über eine Freistellung für diese Termine zu verhandeln.

 

Ich kann versprechen, dass es harte Arbeit wird. Wir werden aber auch versuchen, dass diese Sitzungen so angenehm wie möglich verlaufen!

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

Di

30

Apr

2013

Die Vorauswahl der Planungsbüros

Am 07.05. um 18 Uhr soll die Vorauswahl der Planungsbüros erfolgen. Mindestens 7 Büros sollen dabei ausgewählt werden, die im nächsten Schritt Ihr Büro und ihre Ideen für den Bahnhof präsentieren dürfen.

Auf unseren Aufruf hin hat sich ein Freiwilliger gemeldet, der mit uns die Bewerbungen durchforsten und bewerten möchte. Einen Platz in der Jury können wir also noch vergeben. Bei Interesse melden unter bahnhof@grevesmuehlen.de.

Es dürfen sich übrigens auch Leute melden, die sich vorstellen können, auf Mietbasis ein Hostel im ersten Obergeschoss zu betreiben. Vor kurzem waren wir mit einem Vertreter des Jugendherbergswerk im Gebäude. Der sagte: Jugendherberge sicher nicht, Hostel schwierig, aber von den Raumaufteilungen her machbar. 30 Betten in verschieden großen Räumen, in denen Naßzellen eingebaut werden können, Teeküche und Aufenthaltsräume sind möglich.

 

Sicher ist ein solches Projekt ein Wagnis. Aber kucken und dann überlegen und rechnen, schadet nicht.  Wer also sich das Betreiben eines Hostels in Grevesmühlen im Bahnhof  als Nebenerwerb vorstellen kann, möge sich dringend unter bahnhof@grevesmuehlen.de  melden.

 

Derzeit begutachtet eine Sachverständige den östlichen Teil, ob der Hausschwamm auch schon Teile des Hauptgebäudes erfasst hat und macht dafür dann Sanierungsvorschläge.

 

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

 

Lars Prahler

Leiter Bauamt

und 2. Stadtrat

Do

11

Apr

2013

Lange nichts gehört?

Ja, weil wir heftig daran arbeiten, das Projekt der Bahnhofssanierung vorzubereiten und dann eben manchmal die Zeit fehlt, darüber zu berichten. Aber jetzt die neuestens Infos:

 

Die Architektenleistungen sind ausgeschrieben. Wir denken, bis Juni die konkrete Planerauswahl dann treffen zu können und ab da dann in die Planungen einsteigen zu können.  Ziel ist, bis Jahresende die Entwurfsplanung abzuschließen und die erforderlichen Bauanträge gestellt zu haben. Parallel diskutieren wir mit dem Wirtschaftsministerium darüber, wie eine Förderung im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms womöglich doch realisiert werden kann. Dabei entscheidend ist, dass Nutzungskonzept weiter zu konkretisieren. In diesem Zusammenhang ist erfreulich, dass der Jugendhilfeverein „Käthe Kollwitz“ ihr Mietinteresse für das 2. OG weiter konkretisiert hat.

 

Und der Abriss des Anbaus geht tatsächlich in den kommenden Wochen über die Bühne. Mittlerweile ist das Kabel zum Fahrkartenautomaten von der Bahn AG verlegt worden, so dass hier Baufreiheit herrscht.

 

Die  sog. Entwidmungsanträge sind in Bearbeitung. Inhaltlich ist alles Notwendige dafür abgestimmt, so dass dies hoffentlich zeitnah abgeschlossen werden kann.

 

Die Gepäckwaage wird jetzt von der Bauschlosserei Duwe eingelagert und versucht, die verrosteten Hülsen wieder gangbar zu machen. Viel Erfolg dabei !  

 

Und zu guter Letzt: Es gibt aktuell einen Interessenten für den Wasserturm! Wir sind im regem Kontakt mit dem Interessenten und werden die Denkmalpflege kontaktieren, um die möglichen Ausbauarbeiten abzustimmen.  

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Mi

20

Mär

2013

Auftragsbekanntmachung für die Planungsleistung Bahnhof

Ab sofort  ist die Aufforderung zur Abgabe von Teilnahmeanträgen für die   Architektenleistungen ins Netz gestellt. Sie sind abrufbar unter   http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:90675-2013:TEXT:DE:HTML&src=0   unter dem Titel: DE-Grevesmühlen: Dienstleistungen von Architekturbüros.

Di

12

Mär

2013

Feierliche Schlüsselübergabe

Großer Bahnhof auf Grevesmühlener Bahnhof. Die Finanzministerin Frau Heike Polzin war begeistert, als sie hörte, was wir alles auf die Beine gestellt haben, um den Bahnhof für die Bürger interessant zu machen. Nun gehört er der Stadt Grevesmühlen und den Bürgern wirklich und nicht nur das Bahnhofshauptgebäude, sondern auch das Areal um den Güterbahnhof gingen in das Eigentum der Stadt über. Die Vertreter der DB sind neugierig und voller Bewunderung über diesen mutigen Schritt und wir halten Sie auf dem Laufenden über das Projekt BürgerBahnhof.

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Mo

11

Mär

2013

Einladung zur feierlichen Schlüsselübergabe

Nach vielen Gesprächen, Verhandlungen, Abstimmungen und Abwarten wird nun der Termin zur Schlüsselübergabe der Deutschen Bahn AG an die Stadt Grevesmühlen am 11. März 2013, um 13:00 Uhr Wirklichkeit werden. Ich lade Sie zu einer feierlichen Stunde in das Bahnhofshauptgebäude, das den Charme noch nicht verloren hat, ganz herzlich ein.

Wir, die Arbeitsgruppe BürgerBahnhof, wollen Ihnen anhand von filmischen Dokumenten auch zeigen, was hier im Bahnhof in Grevesmühlen während der Aktion „Jugend versteht Bahnhof“ im September 2012 und im Februar 2013 passiert ist.

Begrüßen Sie mit uns zu diesem Anlass auch die Finanzministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Frau Heike Polzin.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ditz

Bürgermeister

Di

19

Feb

2013

Grevesmühlen und Disco K 2 machten Dampf für den Bahnhof

Die Steam-Party fand am Freitag, 8. Februar, ab 21 Uhr statt. Sie richtete sich in erster Linie an die 16- bis knapp 30-Jährigen. Die Musik machten die K 2-DJs Base B, Revil T und Tanzsucht. Für Baustellen-Atmosphäre sorgten Bauzaun, Toiletten-Wagen und Feuertonnen vor dem Eingang. Bei eisigen Aussentemperaturen ging es im Bahnhofsgebaude dagegen heiß her  - ca. 500 Jugendliche feierten bei Mitropaflair und Fassbrause bis in die frühen Morgenstunden. Sozusagen die Abschiedsparty für den alten Bahnhof. Nun geht es mit Volldampf weiter an die Umbauarbeiten.

 

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Mo

11

Feb

2013

BürgerBahnhof mit Kaffe und Führungen

Grevesmühlen. Es ist zwar schon einige Jahr her, dass die Fahrkarten im alten Bahnhofsgebäude verlauft wurden. Erinnern können sich jedoch noch viele Grevesmühlener an diese Zeiten. Und um diese Erinnerungen wieder aufzufrischen, gab es am Freitag Führungen durch den Bahnhof. Die Stadt hatte zur Besichtigung geladen. Ein Bericht von Dana Dolata von den LN: (http://www.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/Zahlreiche-Grevesmuehlener-nutzten-die-Fuehrungen)

Der Kerngedanke dieser Veranstaltung war es, den Ist-Zustand des Gebäudes einmal unter die Lupe zu nehmen zu lassen: zudem etwas zur Geschichte und zur Zukunft zu erfahren. In einem der Räume wurde eine multimediale Ausstellung präsentiert. Grundrisse über Grundrisse fanden sich da neben einem Video zur ersten „BürgerBahnhof“- Veranstaltung im September 2012. Damals rief die Stadt zur Ideenfindung auf, wie der Bahnhof künftig genutzt werden könnte. Besucher über Besucher strömten am Freitag in das alte Bahnhofsgebäude. Von 14 bis 18 Uhr sahen sie sich auf allen Etagen genauer um.

„Ich bin alle Räume einmal abgelaufen und wünsche mir, dass bald wieder Leben in die Bude kommt“, sagte Ramona Ulrichs (35) aus Grevesmühlen. Kristin Zschieschang (33) erklärte, dass eine repräsentative Neugestaltung des Bahnhofes wirklich wichtig sei. „Der Bahnhof ist das Erste, was Grevesmühlen-Besucher von der Stadt sehen.“

„Die Reaktionen, die ich bisher gehört habe, bescheinigen, dass die Bürger sich darüber freuen, dass hier etwas passiert“, sagte Bürgermeister Jürgen Ditz, der mit der Resonanz zu den Führungen mehr als zufrieden war. Bauamtsleiter Lars Prahler gehörte zu denjenigen, die die Besucher durch das Haus begleiteten. „Für ein Geschoss haben wir sogar schon einen Mieter“, erklärte er. „Wir saßen sogar schon über den Grundrissen und haben überlegt, wie es später einmal werden könnte.“ Jetzt sei der richtige Zeitpunkt für eine Bewerbung“, machte Bürgermeister Jürgen Ditz deutlich. Denn die potenziellen Mieter hätten zu diesem Zeitpunkt noch die Möglichkeit, beim Bau mitzureden. Derzeit sucht die Stadt unter anderem nach einem Betreiber für das Hostel- oder Fahrradhotel.

„Es ist toll, dass es die Idee gibt, hier ein Hostel zu betreiben, nur muss sich dafür auch ein Betreiber finden — einer, der davon leben kann“, bemerkte Burkhard Filter (53) aus Grevesmühlen. Der Mitarbeiter der Finanzabteilung der Stadt bot ebenfalls Führungen durch das Haus an. Apropos Finanzen: Die Stadt lotet gerade die Fördermöglichkeiten für den Umbau aus. Auch wird gerade eine europaweite Ausschreibung für Planungsleistungen vorbereitet. „Da die Baukosten so hoch sind, schreiben wir es europaweit aus“, sagte Jürgen Ditz. Er hofft, dass Ende des Jahres beziehungsweise Anfang des nächsten Jahres mit dem Bau begonnen werden kann und das Objekt Ende 2014/Anfang 2015 fertig umgestaltet ist.

 

Autorin : D. Dolata (http://www.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/Zahlreiche-Grevesmuehlener-nutzten-die-Fuehrungen)

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Mo

11

Feb

2013

K2 machte Dampf für 300 Gäste

Grevesmühlen. Disko mit Nostalgiecharakter — eine Baustromverteilung sorgte für die nötige Energie, ein Toilettenwagen des Zweckverbandes ersetzte die Sanitäranlagen im alten Bahnhof. Rund 300 Besucher schauten Freitagnacht vorbei, als es hieß: „Wir machen Dampf für den Umbau des Bahnhofes“. Das war das Motto der Party, die im alten Bahnhofsgebäude von den Verantwortlichen der K2 Diskothek umgesetzt wurde. „Die Stadt ist an uns herangetreten und hat gefragt, ob wir es uns vorstellen können, in dieser Location eine Party zu veranstalten“, erklärte Ulf Bartel, der zusammen mit Sascha Bartel die Disko im G-Haus betreibt. „Und ja: Wir konnten es uns vorstellen“, so Ulf Bartel. ( Quelle: LN ONline: http://www.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/Neues-Leben-im-alten-Bahnhof-300-Gaeste-bei-der-Steam-Party-im-ehemaligen-Empfangsgebaeude )

Dabei mussten die Organisatoren eine ganze Weile zittern am Freitag, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Party (Fünf Euro Eintritt) begann zwar offiziell um 21 Uhr, aber auch eine Stunde später hatten sich nur ein par Neugierige in die ehemaligen Räume des Empfangshalle verirrt. „Gegen 1 Uhr kamen die Gäste schließlich und mit rund 300 Besuchern können wir ganz zufrieden sein“, so Ulf Bartel. Bis 2 Uhr lautete die offizielle Genehmigung für die Musik. „Danach haben wir die Regler runtergefahren, die letzten Gäste sind gegen 4.30 Uhr gegangen.“

Dann mussten die Organisatoren die gesamte Anlage wieder abmontieren. Es sei zwar eine Menge Aufwand gewesen, betonte Ulf Bartel, aber der habe sich am Ende gelohnt. Fünf Leute und fünf Stunden Arbeit waren zuvor nötig, um das marode Bahnhofsgebäude fit zu machen für die Steam-Party. Für die Außenwirkung hatten bereits Wochen zuvor die Unterstützer des Projektes gesorgt, das Bahnhofsgebäude wird seit Ende 2012 in allen Farben des Regenbogens angestrahlt. Für die Licht-Show im Innern des Gebäudes zeigte sich das K2-Team verantwortlich. Ein sanfter grüner Sprühregen aus Licht war unter anderem zu bewundern. Die Musik legten die DJs „Revel T“ und „Base B“ auf — darunter Stimmungslieder wie „Ich will Spaß“ von Sänger Marcus und „Gangnam Style“ von Rapper Psy.

Den Party-Gängern, die kurz nach 22 Uhr im Bahnhof vorbeischauten, gefiel es jedenfalls. Auch wenn sich um diese Zeit noch nicht allzu viele Besucher zu der Veranstaltung verirrt hatten.

„Ich stehe auf Schlager“, sagte Nadine Anders aus Grevesmühlen. Außerdem gefalle ihr das Konzept der Veranstaltung. Tommy Möller sagte: „Das ist doch ein schöner neuer Anfang für den Bahnhof. Ich hoffe, dass alles klappt und das Gebäude bald besser genutzt wird.“ Dustin Tiede aus Grevesmühlen fand die Idee der Party einfach „cool“. „Es ist mal etwas ganz anderes“, sagte er fasziniert. Bettina Lange sah dies ähnlich. „Es ist sonst immer jedes Wochenende das gleiche.“ Und dies wäre mal etwas völlig neues. Sie könne sich sogar vorstellen, dass Events wie dieses einmal monatlich stattfinden könnten. „Wenn jemand in Grevesmühlen den Mut hat, so etwas zu machen, dann gehe ich auch hin“, sagte Stadtvertreter Mario Wehr. „Das sollte unterstützt werden“, fügte er noch hinzu. Und sogar einige Tänzerinnen des Grevesmühlener Carneval Clubs waren gekommen, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. „Wir müssen allerdings etwas zurückstecken und können nicht ganz so lange bleiben“, sagte Isabel Tachil vom GCC. Denn gestern Abend hatten sie ihren großen Auftritt beim Faschingsball im G-Haus.  Quelle: Dana Dolata, LN LÜbecker Nachrichten ( http://www.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/Neues-Leben-im-alten-Bahnhof-300-Gaeste-bei-der-Steam-Party-im-ehemaligen-Empfangsgebaeude)

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Fr

08

Feb

2013

SteamParty im BürgerBahnhof

Die Steamparty des K2 soll am 08.02.2013 im Bahnhof starten. Wir freuen uns, dass die Veranstalter von unserer K2 Disco gewonnen werden konnten, die Party professionell zu organisieren.

Wir bitten so zahlreich wie möglich zu erscheinen, damit es auch richtig gut wird. Weitere Infos auf unserer Facebookseite und unter

 www.k2-disco.de .

 

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Mo

04

Feb

2013

Minister kömmt

Herr Minister Backhaus möchte auf seiner Tour durch den Landkreis Nordwestmecklenburg am 04.02.2013 um 18 Uhr auch einen Blick in unseren Bahnhof werfen.

 

Das finden wir gut! Denn dann kann sich der Minister einen Eindruck verschaffen, welche Möglichkeiten die Immobilie bietet und auch was die Stadt konkret vor hat. Herr Backhaus hat uns ja bereits einen Fördermittelbescheid über 400.000 € für das Projekt überreicht. (ggf. Link auf entsprechende Meldung)

 

Apropos „Vorhaben“: Am 08.02. findet die STEAM Party des K2 im Bahnhofsgebäude statt. Und ab 14 Uhr stehen wir zudem für Rundgänge durch das Haus und Informationen über den aktuellen Stand der Planungen zur Verfügung.

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Do

27

Dez

2012

Der Übergang

Zum Jahreswechsel erfolgt also endlich der Übergang der gekauften Bahnimmobilien an die Stadt. In der ersten Januarwoche wird im Zuge dessen auch die formelle Übergabe der Immobilie samt Zählerablesung usw. stattfinden. 

Bereits seit mehreren Wochen läuft die Teilungsvermessung des Kaufgegenstandes. Denn eines der Grundstücke umfasste neben Teilen des Güterbahnhofs und Nebenflächen der Jahnstraße auch die eigentliche Bahntrasse. Diese wollte die Bahn natürlich nicht mit veräußern.  

Und die Stadt hat bereits den Antrag bei der Bahn AG gestellt, die erworbenen Flächen auch formell zu „entwidmen“.  Zuständig hierfür ist dann das Eisenbahnbundesamt. Diese Entwidmung  ist erforderlich, um überhaupt Nutzungsänderungen und städtebauliche Planungen vornehmen zu können.

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Fr

14

Dez

2012

Das Großvorhaben

Knapp 4 Wochen nach Beurkundung des Kaufvertrages mit der Bahn AG zum Erwerb des Bahnhofsempfangsgebäudes und des Güterbahnhofs konnte in der Stadtvertretung am Montag ein bereits konkrete Projektskizze für ein Großvorhaben auf dem Areal  präsentiert werden.

 

Es geht dabei um einen Einzelhandelseinrichtung auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs, das die Fa. Fritz Feldmann GmbH & Co.KG bis 2014 dort errichten möchte. Neben der Eigenmarke MARKANT auf 1.400 qm Verkaufsfläche sollen ALDI und einzelne Untermieter das Konzept vervollständigen.

Wenn dies umgesetzt wird, wäre für die Südstadt nach jahrelangem Bemühen und auch Protesten der betroffenen Bürgern endlich wieder die Nahversorgung gesichert.

Begleitet und begutachtet wurde die Erarbeitung dieser Projektidee von einem gesamtstädtischen Einzelhandelsgutachten, das u.a. zu untersuchen hatte, dass dieser Standort nicht zu einer weiteren Beeinträchtigung der Innenstadtlage führen darf.  Herr Gustaffson von der Fa. Bullwien GESA, der dieses Gutachten im Auftrage der Stadt erstellt, machte ebenfalls Montag auf der Stadtvertretung deutlich, dass dies der Fall ist, wenn für den bisherigen MARKANT-Standort eine adäquate Nachnutzung gefunden wird, auf dem bisherigen ALDI-Standort keine artgleiche Nachtnutzung folgt und auf dem Standort am Bahnhof das Sortiment des sog. innenstadtrelevanten Sortiments von der Stadt begrenzt wird. In den Gesprächen mit dem Investor wurde daher u.a. vereinbart, dass auf die Ansiedlung eines großen Drogeriemarktes am Bahnhofs verzichtet werden muss.

 

Die Stadtvertretung  hat daraufhin mehrheitlich beschlossen, dem Investor die Fläche auf dem Güterbahnhof für die anstehende städtebauliche Planungen anhand zu geben. Parallel werden die Grundstücksverhandlungen geführt.  Ziel ist die Schaffung des Baurecht in 2013 und Bau der Anlage bis 2014.

 

Der Gewerbe-, Handels- und Industrieverein genauso wie der Wirtschaftsrat haben sich in die bisherigen Abstimmungen stets eingemischt und Anregungen und Hinweise eingebracht. Wichtig ist den betroffenen Einzelhändlern in der Innenstadt, dass ihre Belange ernst genommen werden. Das betrifft die Möglichkeit, an diesem neuen Standort als Bäcker oder Florist zusätzliche Ladenflächen mieten zu können, aber auch, dass die Stadt mit den Gewerbetreibenden zusammen möglichst schnell weitere Konzepte zur Belebung der Innenstadt entwickelt. U.a. soll das darin münden, dass am 28.01.13 mit allen Händlern aus der Innenstadt hierzu offen diskutiert wird.

Kurz zusammen gefasst:

 

Die Bürger aus der Südstadt zeigen sich mehrheitlich erfreut, mit MARKANT sind inhabergestützte , solvente Investoren für den Güterbahnhof gefunden worden und die Gewerbetreibenden aus der Innenstadt nehmen die Stadtverwaltung und Bürgermeister  in die Pflicht, Konzepte für Steigerung der Kundenfrequenz in der Innenstadt zu finden.

12091_Lageplan V1b_20121204_aktuell.pdf
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Do

29

Nov

2012

Die Übergabe wird gefeiert!

Wir haben uns überlegt, am Freitag, den 08.02.13 nachmittags bis in den Abend hinein nochmals die Möglichkeit einzuräumen, den Bahnhof zu besichtigen und sich über den Stand der Ideen und Planungen zu informieren. Anders als beim BürgerBahnhof im September soll das dieses Mal aber nicht in Arbeit ausarten, sondern eher die Neugier befriedigen und vor allem der Spaß im Vordergrund stehen.

 

Münden könnte das in eine Party bis in die Morgenstunden, professionell mit DJ usw..  Aber nur, wenn wir auch wirklich damit Erfolg haben, sprich: wenn viele kommen. Wir erwarten Rückmeldung, ob wir das weiter verfolgen sollen!!!

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Do

22

Nov

2012

Der Startschuss

Mit der Beurkundung des Kaufvertrages am 13.11.2012 konnten diverse vorbereitende Maßnahmen endlich so in die Wege geleitet werden, dass wir auch verbindliche Aussagen dazu treffen können.

 

Bis zum Jahresende werden uns voraussichtlich die Bestandsaufnahmen für das historische Bahnhofsempfangsgebäude vorliegen. Diese Unterlagen stellt derzeitig ein Grevesmühlener Ingenieurbüro zusammen. Wichtig waren dabei auch die Hinweise im Rahmen des BürgerBahnhofs von ehemaligen Bahnmitarbeitern, die viele bisher unbekannte Nutzungen einzelner Räume sowie Umfang und Zeitpunkte von Umbauten berichten konnten. Wer noch alte Fotos, Erinnerungen , Pläne hat, wende sich bitte kurzfristig an unseren Herrn Rehwaldt aus dem städtischen Archiv. Er ist erreichbar unter 03881/

 

Die Bestandsaufnahme soll dazu dienen, die folgende Planerauswahl vorzunehmen und mögliche Raumkonzepte weiter zu konkretisieren.

 

Mit den Interessenten an der zukünftigen Nutzung des Objektes werden in Kürze erste Gespräche geführt.

 

Das Landwirtschaftsministerium hat indes sich beruhigt gezeigt, dass der Kaufvertrag notariell beurkundet wurde. Der Landwirtschaftsminister hatte ja bereits im September das Projekt „Jugend versteht Bahnhof!“ ausgezeichnet.

 

Parallel laufen Anfragen beim Verkehrsministerium, Wirtschaftsministerium und Finanzministerium, ob eine Förderung von weiteren Teilabschnitten möglich ist.

 

Bis zum Jahresende werden bereits die ersten baulichen Maßnahmen, der Abriss des maroden westlichen Anbaus sowie die Beseitigung des Hausschwamms in diesem Gebäudeteils vorbereitet sein. Die Ausschreibung der Bauleistungen ist im Rahmen einer Ausschreibung diverser Abrissvorhaben im Stadtgebiet bereits abgeschlossen und der Zuschlag erteilt worden.

 

Voraussichtlich am 06.12. werden wir zudem im gemeinsamen Bau- und Umweltausschuss von zwei Interessenten städtebauliche Konzepte für die Errichtung von Einzelhandelseinrichtungen im Bereich des Bahnhofs präsentiert bekommen. Am 10.12. werden wir in der Stadtvertretung zudem die bisherigen Ergebnisse des städtischen Einzelhandelsgutachtens darstellen. Eine wesentliche Aufgabenstellung des Gutachtens war es zu prüfen, inwiefern eine Ansiedlung eines zusätzlichen Einzelhandelsstandorts für die innerstädtische Lage negative Auswirkungen hätte oder eben nicht.

 

Wir möchten hiermit kurz umreißen, dass jetzt ja erst die Arbeit beginnt!

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Mi

14

Nov

2012

Gekauft

Ab heute wird auf dem Banner am Bahnhofsgebäude zu den Bahnsteigen in Grevesmühlen „gekauft!“ stehen.  Denn es ist soweit. Die Bahn AG hat mitgeteilt, dass unternehmensintern alle Genehmigungen zum Verkauf vorliegen und somit die Beurkundung des Kaufvertrages wie abgestimmt durchgeführt werden kann. Am gestriegen Dienstag fand  um 15:30 Uhr  die Beurkundung bei einem Notar in Stralsund statt. Nach über einem Jahr konnten damit die Verhandlungen um die konkreten Vertragsinhalte des Kaufvertrages abgeschlossen werden und zu einem guten Ende geführt werden.

 

 

Seitdem mussten zahlreiche offene Punkte geklärt werden: Altlasten, Baulasten, zukünftige Baustelleneinrichtungen für die Bahn, Mehrerlösklauseln und Einfriedung des neuen Grundstückes zur Bahntrasse hin. Zuletzt kam es dann nochmals zu Verzögerungen aufgrund einer bahninternen Datenpanne, die ein nochmaliges Beteiligungsverfahren im Hause erforderte.

Die Stadt Grevesmühlen freut sich. Denn damit sind die langwierigen Verhandlungen mit der Bahn AG für das Erste abgeschlossen. Auch gehen wir davon aus, dass damit der Startschuss für die Planungen und Investitionen insbesondere für das Bahnhofsempfangsgebäude gegeben werden kann.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Ansprechpartnern bei der Bahn AG bedanken; bei Herrn Schwabe, bei Herrn Willing von der DB Services Immobilien GmbH sowie bei Herrn Dr. Trettin, der Regionalleitung Ost bei der Bahn AG. Ohne deren Engagement und Fürsprache wären wir wohl immer noch nicht so weit.

 

 

Mo

15

Okt

2012

Die Präsentation der Ergebnisse

„Beiliegende Präsentation gibt einen kurzen Abriss über den Verlauf und die Ergebnisse des BürgerBahnhofs wieder. Viel Spaß beim Lesen!

Ende Oktober werden wir diese Info auch über Hauswurfsendung an alle Haushalte der Stadt und des Umlandes verteilen.

Übrigens: Die Bahn AG hat immer noch nicht einen Beurkundungstermin benannt. Nach eigener Auskunft soll es sich um eine hausinterne Datenpanne handeln, die es dem zuständigen Sachbearbeiter derzeit nicht ermöglicht, den Verkauf frei zu geben. Wir wurden um Geduld und Verständnis gebeten. Dieses fällt uns schwer, da damit droht, dass das was auf dem BürgerBahnhof besprochen wurde nicht umgesetzt werden kann. Auch haben wir die Bahn erinnert, dass damit die Gefahr besteht, dass die zugesicherten 400 T€ Fördermittel letztlich zurück gegeben werden müssten.“

 

 

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Di

25

Sep

2012

Wir sagen Danke!

Sehr geehrte Teilnehmer am Projekt BürgerBahnhof in Grevesmühlen,


am 20. und 21. September waren Sie dabei und haben unser Projekt in vielfältiger Weise unterstützt. Es wurde besichtigt, geputzt, fotografiert, gezeichnet, beraten, getüftelt, gestaltet, gefroren, gelacht, gefilmt, geträumt und natürlich durch Ihre Teilnahme und Hilfe bereichert!

Allen Mitmachern meinen persönlichen Dank. Es ist ein gutes Gefühl, zu sehen, dass Projekte der Stadt Ihnen am Herzen liegen und ich freue mich auf eine weitere Entwicklung in diesem Sinne.

 

Mit freundlichem Gruß
Jürgen Ditz
Der Bürgermeister

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Fr

21

Sep

2012

Der BürgerBahnhof

Hier sehen Sie eine Zusammenfassung der Aktivitäten unseres BürgerBahnhofs vom 20.-21.September 2012. Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten und fleißigen Helfern für ihr Engagement.

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Mi

19

Sep

2012

Die Vorbereitung

Am 19.09. sollte die Beurkundung des Kaufvertrages mit der Bahn stattfinden. Der Termin wurde jetzt von der Bahn selbst abgesagt mit der Begründung, dass hier noch interner Prüfaufwand bestünde. Die interne Überprüfung soll nach Auskunft der Bahn noch ein paar weitere Tage in Anspruch nehmen.

Am 11.09. im persönlichen Gespräch wurden nach unserem Dafürhalten bereits alle inhaltlichen Fragen geklärt. Die erneute Verzögerung der Beurkundung nehmen wir wenig erfreut zur Kenntnis.

Für den 20.09. und 21.09. bleibt es aber bei dem BürgerBahnhof. Wir haben alles soweit vorbereitet und freuen uns auf alle Teilnehmer. Bitte, wenn vorhanden, bringen Sie auch alte Unterlagen und Fotos vom Bahnhof mit. Wir haben vorbereitet, dass wir die Unterlagen scannen können und Sie sich nicht von Ihren Originalen trennen müssen.

Auch für Verpflegung wird am Donnerstag gesorgt. Kaffee- und Obstpause spendiert die Stadt. Getränke und Würstchen können vor Ort erworben werden. Wir freuen uns auf eine spannende Aktion!

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Mo

17

Sep

2012

Die Prämierung

Am 17.09. haben wir in Pasewalk von Herrn Minister Backhaus den Förderbescheid über 400.000 € überreicht bekommen. Voran gegangen war die Prämierung unserer Projektskizze "Jugend versteht Bahnhof" durch die Mitglieder der LEADER-Aktionsgruppen im Land.

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Do

30

Aug

2012

Der BürgerBahnhof

Am 20.09.2012 ab 16 Uhr und am 21.09. ab 8 Uhr soll der sog. BürgerBahnhof im Bahnhofsgebäude stattfinden. Hierzu laden wir alle interessierten Bürger ein. Es erwartet die Besucher ein vielfältiges, offen gestaltetes Programm, das jeden zum Kennenlernen des historischen Gebäudes und Mitmachen animieren soll. Mitmachen kann heißen, sich in die Erstellung eines Nutzungskonzeptes einzubringen, an einem Zeichenworkshop teilzunehmen, Fotos zu machen, eine Lichtanimation mit zu gestalten, eine Internetseite zu entwerfen, historische Materialien und Geschichten zum Bahnhof zu recherchieren oder mit dem Zollstock sich an einem Aufmaß des Gebäudes zu versuchen. Handwerklich begabte Teilnehmer können sich daran versuchen, die Gepäckwaage wieder gangbar zu machen oder Originalfarbanstriche frei zu legen und zu bestimmen.

                                                                                                                                                                                              Sowohl der Donnerstag als auch der Freitag sind als offene Veranstaltungen geplant, d.h., dass jeder willkommen ist, auch wenn es nur für ein paar Minuten Hineinschnuppern ist.

 

Die Bahn hat der Durchführung der Veranstaltung inzwischen zugestimmt, so dass wir in die Werbung gehen können. Wir werden in den kommenden Tagen Plakate und Flyer in der Stadt verteilen.

Vorbereitet und getragen wird die Veranstaltung von zahlreichen Helfern aus der Stadt und Umland. So beteiligen sich einheimische Handwerksbetriebe, das JUZ, Regionalschule und Gymnasium, Herr Udo Radke vom Künstlerhaus Schloss Plüschow und die Designmühle bei der Organisation der Veranstaltung. Darüber hinaus haben auch bereits zahlreiche Touristiker und Vertreter der Denkmalpflege zu der Veranstaltung zugesagt.

<div dir="ltr">Damit erhoffen wir uns als Veranstalter von dem Bürgerbahnhof, dass damit möglichst viele  Ideen zusammen getragen werden und möglichst auch diejenigen zusammen kommen, die diese Ideen für den Bahnhof auch dann in die Tat umsetzen können.

<div dir="ltr">Bezüglich des Kaufs des Bahnhofs sowie angrenzender Bereiche steht die Stadt seit Jahren mit der Bahn AG in Verhandlung. Seit letztem Jahr  liegt der Bahn ein preisliches Angebot der Stadt auf dem Tisch.

Stadtverwaltung hat den kürzlich zugesendeten Kaufvertragsentwurf der Bahn inzwischen durchgearbeitet und die erforderlichen Hinweise an die Bahn AG mitgeteilt. Im Wesentlichen geht es dabei um Regelungen im Kaufvertrag zu Altlasten, Gestattung von Leitung und Wegerechten zugunsten der Bahn, aber u.a. auch um neue von der Bahn erwünschte Festlegungen wie zum Beispiel eine Mehrerlösklausel und Kostentragung von Verlagerungskosten und Einfriedung des Geländes. Der für die Beurkundung des Kaufvertrages bestimmte Notar hat aber bereits einen Beurkundungstermin am 19.09.2012 frei gehalten.

Im Frühjahr hat die Stadt im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbs den Zuschlag für die Projektskizze "Jugend versteht Bahnhof!" erhalten. Damit einher ging eine Fördermittelzusage von 400.000 € als LEADER-Mitteln. Herr Mihnister Backhaus überreicht der Stadt am 17.09. in Pasewalk den Bewilligungsbescheid

Do

23

Aug

2012

Die Zustimmung

Die Stadtverwaltung hat den Kaufvertragsentwurf durchgearbeitet und die erforderlichen Hinweise an die Bahn AG mitgeteilt. Im Wesentlichen geht es dabei um Regelungen im Kaufvertrag zu Altlasten, Gestattung von Leitung und Wegerechten zugunsten der Bahn, aber u.a. auch um neue von der Bahn erwünschte Festlegungen wie zum Beispiel eine Mehrerlösklausel und Kostentragung von Verlagerungskosten. Der für die Beurkundung des Kaufvertrages bestimmte Notar hat aber bereits einen Beurkundungstermin am 19.09.2012 frei gehalten.

Erfreulich ist in jedem Falle, dass die Bahn der Nutzung des Bahnhofsempfangsgebäudes für eine öffentliche Veranstaltung zugestimmt hat. Im Gegenzug hatte die Stadt zugesichert, die Bahn aus Haftungsansprüchen Dritter im Fall der Fälle zu befreien. Somit können wir beruhigt weiter an der Vorbereitung der Veranstaltung arbeiten. Sie soll, wie bereits angekündigt, am 20. und 21.09. stattfinden. Die offizielle Einladung mit weiteren Details zum Ablauf der Veranstaltung folgt in der kommende Woche.

Mo

06

Aug

2012

Der Kaufvertrag

Der Entwurf des Kaufvertrages ist da!

Die Bahn hat uns am letzten Freitag den lang ersehnten Kaufvertragsentwurf zugeschickt. Wir werden ihn in den kommenden Tagen durcharbeiten und ggf. bestehende Änderungswünsche angeben können.

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Fr

13

Jul

2012

Die Absage

Erst gestern haben wir die Immobilienabteilung der Bahn daran erinnert, uns den Kaufvertragsentwurf nun zukommen zu lassen. Die Bahn selbst stellte dies für kurz nach dem 04.07. in Aussicht mit dem Hinweis, dass notfalls zunächst lediglich der Güterbahnhof und das Bahnhofsempfangsgebäude veräußert würde. Der Bereich auf der gegenüber liegenden Seite, an der Jahnstraße könnte noch ausgeklammert werden. Dort feilt die Bahn noch an einer Formulierung zur Klärung der Zuständigkeiten in Bezug auf den dort bestehenden Altlastverdacht

Das Wirtschaftsministerium hat und indes eine Absage des Einsatzes von EFRE-Mitteln zugesandt. Es steht aber eine Entscheidung zur Unterstützung des Projektes aus Städtebauförderungsmitteln noch aus.

Ansonsten läuft die Vorbereitung des Bürgerforums, der Bahnhofskonferenz oder, oder... Der Titel steht noch nicht fest.
Auf jeden Fall soll es aber eine offene Veranstaltung für jeden Interessierten werden, bei dem die bestehenden Projektideen kritisch durchleuchtet und konkretisiert werden sollen. Als Arbeitstermin haben wir zwei Tage avisiert, den 20.09. nachmittags und den 21.09. vormittags, damit wir sowohl interessierte Berufstätige als auch Schüler im Rahmen ihres Unterrichtes einbinden können.

Derzeitig beschäftigen wir uns mit der inhaltlichen Aufstellung und logistischen Aufgaben. Angedacht sind verschiedene Arbeitsgruppen, die sich dann mit dem Raumkonzept, der Geschichte des Bahnhofs, einem Betriebskonzept für die angedachte Nutzung, Internetpräsenz und weiteren Marketingideen beschäftigen sollen. Aber auch handwerklich soll es zu Werke gehen. Wir wollen damit wirklich jedem die Chance geben, je nach Interessenslage und Fertigkeiten mitzumachen.

Zu diesen ganzen Themen haben wir bereits Fachleute angesprochen und um ihre Mitarbeit gebeten. Bisher haben z.B. Vertreter des Landesverbandes des Deutschen Jugendherbergswerks Ihre Mitwirkung und auch von Schulen, Eisenbahnvereine und Handwerksbetriebe haben wir Bereitschaft dazu signalisiert bekommen.

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Mo

09

Jul

2012

Der Aufruf

Unsere Facebookseite entwickelt sich so langsam. Hier nochmals die Bitte, diese Seite als Plattform für die Ideensammlung und auch kritische Diskussionen zu nutzen. Auch wenn es sich letztlich um eine öffentliche Diskussionsplattform der Stadt Grevesmühlen handelt und der ein oder andere Skrupel hat, sich dort zu beteiligen, appelliere ich an Euren und Ihren Mut, in die öffentliche Diskussion einzusteigen.

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Do

05

Jul

2012

Das Banner

Jetzt ist das Banner dran!

Nachdem die Bahn uns das Anbringen des Banners erlaubt hatte, wir uns über Design und Text einig wurden, die LKW-Plane endlich bei Mohr Design angekommen ist und dann bedruckt werden konnte, haben Mitarbeiter des Bauhofs heute das Banner am Bahnhof angebracht.

Es soll den Fahrgästen ins Auge fallen und den einen oder anderen dazu animieren, auf die Seite www.bahnhof.grevesmuehlen.de zu schauen oder über Facebook auf dem laufenden zu bleiben.

"Prämiert" steht drauf. Hoffentlich in paar Wochen "Gekauft".

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Mi

04

Jul

2012

Die Präsentation

Noch ist nichts weiter passiert...

Für die Zwischenzeit können wir die beiliegende Präsentation von Herrn Michael Holst anbieten. Herr Holst hat im Juni im Rahmen seiner Ausbildung ein Praktikum gemacht und u.a. die Aufgabe gehabt, sich mit dem Bahnhof zu beschäftigen.

Die Präsentation dokumentiert seine Arbeit und somit auch den Bahnhof und das, was wir damit vorhaben, sehr schön.

Danke, Herr Holst ! Und Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

Bahnhof_MH3.pdf
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Di

19

Jun

2012

Die Entscheidung

Auf folgendem LINK gibt es etwas Schönes ..:

www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/lm/index.jsp?&pid=35740

Dort teilt die Pressestelle des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz mit, dass wir beim landesweiten Wettbewerb einer der drei prämierte Projekt geworden sind. "Jugend versteht Bahnhof!" und die Jury offensichtlich auch, warum wir diesen beiliegenden Wettbewerbsbeitrag eingereicht haben, toll!

Wir werden jetzt den eigentlichen Projektantrag vorbereiten und Termin gerecht einreichen. Denn mit der Prämierung werden voraussichtlich 400.000 € Förderung zur Verfügung gestellt, die bis 2014 umzusetzen sind.

Parallel werden wir natürlich in Kontakt mit der Bahn AG bleiben, um endlich den Kaufvertrag abschließen zu können.

Projektskizze_02.pdf
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Di

19

Jun

2012

Die Projektidee

Letzte Woche erhielten wir von der Geschäftsstelle der hiesigen LEADER-Aktionsgruppe den Hinweis, dass sie sich mehrheitlich dafür entschieden haben, unsere Projektidee "Jugend versteht Bahnhof!" beim landesweiten Wettbewerb "Best-Practice-Beispiele zur Sicherung der Grundversorgung / Daseinsvorsorge in den ländlichen Räumen unter Berücksichtigung des demografischen Wandels" anzumelden.
Voraus gegangen ist ein Teilnahmeverfahren im Landkreis, an dem wir uns beteiligt haben. Die Projektskizze ist als pdf beigefügt.

Voraus gegangen ist ein Teilnahmeverfahren im Landkreis, an dem wir uns beteiligt haben. Die Projektskizze ist als pdf beigefügt.

Der Wettbewerb birgt die Chance, für die notwendige Modernisierung und Umbau des Bahnhofsempfangsgebäudes ca. 400.000 € Förderung zu erhalten. 1,2 Mill. € werden landesweit im Rahmen dieses Wettbewerbs vergeben.

Jetzt steht die 2. Runde an, in der ca. ein Dutzend LEADER-Aktionsgruppen ähnlich wie beim European Song Contest über die Idee der jeweils anderen Teilnehmerbeiträge zu entscheiden haben.

Hinsichtlich des Grunderwerbs gibt es leider nicht viel neues zu berichten. Auch weiterhin muss die Bahn ein geänderten Kaufvertragsentwurf vorlegen, in denen die spätere Baustelleneinrichtung im Bereich des Bahnsteigs sowie die zukünftige Grundstücksgrenze und Einleitung des Regenwassers der Jahnstraße über das Bahn eigene Grundstück geklärt werden

Projektskizze_01.pdf
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Mo

11

Jun

2012

Die Facebook Seite

Wir haben den Bahnhof und unsere Projektideen, News usw. auch auf unsere eigens dafür eingerichtete Facebook-Seite eingestellt.
Unter www.facebook.com/Bahnhof.Grevesmuehlen können Sie sich /könnt Ihr Euch einen aktuellen Eindruck über unsere Bemühungen verschaffen und auch mit uns in Kontakt treten, Fragen stellen und mitmachen.

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Do

07

Jun

2012

Das Warten

Wegen des Zeitungsartikels vom 05.06. in dem Lokalteil der Ostseezeitung verweisen wir gerne auf den Eintrag vom 07.05.2012. Hierauf bezieht sich der Artikel weitestgehend. Aktuell ist hierzu nichts hinzuzufügen, denn die Entscheidung über eine örliche Förderung des Projektes steht noch aus.

Einige Anrufe und Mails zeigen, dass die in dem Förderantrag beschriebene Projektidee durchaus positiv aufgenommen wurde.

Wichtig aber ist, dass die Stadt
a) noch gar nicht Eigentümerin der Immobilie ist,
b) auch bei einer Fördermittelzusage die Gesamtfinanzierung noch nicht steht und
c) die Stadtvertretung bestimmt, welches Konzept umgesetzt wird.

Zu a) zur Zeit ist folgendes zu sagen ..: Eigentlich sollte uns der geänderte Kaufvertragsentwurf bis Ende Mai vorliegen. Eingegangen ist hier jedoch leider noch nichts.

Aufgrund der Verzögerung des Grunderwerbs ist die eigentlich noch vor den Sommerferien geplante Bürgerkonferenz leider auf den Herbst diesen Jahres verschoben. Die Schulleiter der Wasserturmsschule und des Gymnasiums haben wir darüber bereits informiert.

Nichts desto trotz laufen bereits die Vorbereitungen für die Bürgerkomnferenz. Unser Stadtarchiv hat historische Bauakten aus dem Landesarchiv beordert und ein Praktikant im Bauamt bereitet derzeitig diese Unterlagen auf.

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Di

06

Mär

2012

Die Verzögerung

In der vergangenen Woche teilte die Deutsche Bahn mit, dass die Modernsisierung des Bahnsteigs sowie des Bahnübergangs, entgegen bisheriger Mitteilungen, erst frühestens 2014 stattfinden sollen. Weitergehende Begründungen hierfür liegen bisher nicht vor.

Das ist an sich bereits bedauerlich, weil bis dahin der Bahnsteig nicht barrierefrei sein wird.

Kritisch ist aber insbesondere, dass damit ein Vertragsbestandteil des ausgehandelten Kaufvertrags erneut verhandelt werden muss. Denn auf der Südseite der Bahntrasse sollte übergangsweise eine Baustelleneinrichtung für diese Baumaßnahme der Bahn auf der Fläche eingeräumt werden. Zeitlich unbegrenz geht dies natürlich nicht und zudem ergibt sich damit ein Problem für die geplante Entwässerung der Jahnstraße. Diese sollte eigentlich an eine Mulde angeschlossen werden, die die Bahn im Zuge ihrer Baumaßnahme errichten wollte.

Letztlich führt dies alles leider zu einer erneuten Verzögerung des Kaufvertragsabschlusses. Welcher neuer Termin benannt werden kann, wird in Kürze mitgeteilt.

Mi

08

Feb

2012

Die Einwohnerversammlung

Am 06.02.2012 fand im Sportlerheim am Tannenberg eine Einwohnerversammlung für die Bewohner der Südstadt statt.
Unter anderem wurde dabei erstmalig öffentlich informiert, dass es Interessenten gibt, die auf dem Arteal des Bahnhofs ein Einkaufzentrums errichten wollen.

Auch haben wir die Chance genutzt, das geplante Vorhaben "Bürgerforum Bahnhof" vorzustellen.

Weitere Infos in der beiliegenden Dokumentation der Veranstaltung.

Einwohnerversammlung_060212__1_.pdf
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Do

19

Jan

2012

Der Vertragsentwurf

Der Kaufvertrag zwischen der Stadt Grevesmühlen und der Bahn AG  ist endgültig redaktionell ausgehandelt. Derzeitig durchläuft der Entwurf die Gremien der Bahn. Mit einem Vertragsbeurkundung ist bis Februar 2012 zu rechnen. Damit würde die Stadt das Bahnhofsempfangsgebäude, des Güterbahnhofs sowie der Teilflächen entlang der Jahnstraße erwerben.

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Di

11

Okt

2011

Der Bauausschuss tagt

Bauausschuss besichtigt Bahnhof!Auf Ihrer Sitzung am 13.10.2011 informiert sich der Bauausschuss der Stadt Grevesmühlen vor Ort über den aktuellen Stand der Planungen und Verkaufsverhandlungen rund um das Bahnhofsareal.

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Sa

10

Sep

2011

Die Besichtigung

Nachfolgende Bilder vom Inneren des Bahnhofsempfangsgebäudes möchten wir ins Netz stellen.
Sie stammen von einer Besichtigung, die wir in Vorbereitung des Grunderwerbs vor kurzem durchgeführt haben.

Einige Teile des Gebäudes sind erheblich beschädigt, aber für Liebhaber hat das Haus einiges zu bieten, gerade deshalb, weil so wenig über die Jahrzehnte am Gebäude und der Ausstattung verändert wurde. 

  • Wer kann Geschichten dazu erzählen?
  • Was sind das für Kammern auf dem Dachboden?
  • Wer hat in den Wohnungen gelebt?
  • Wie funktionierte die Gepäckaufbewahrung?

Wer Antworten weiß, bitte an Herrn Lars Prahler unter 03881/723-160 oder l.prahler[at]grevesmuehlen.de wenden.

Mi

10

Nov

2010

Der Bausschuss berät

Auf seiner Sitzung am 18.11.2010 beschäftigt sich der Bauausschuss mit den Planungen der Bahn AG zur Modernisierung von Bahnsteig und Bahnübergang an der Rehnaer Straße. Dabei werden die Pläne von Herrn Leddig von der Bahn AG vorgestellt.

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Fr

13

Aug

2010

Das Grobkonzept

Beiliegendes Grobkonzept hat die Stadtvertretung in ihrer Sitzung am 10.08.2010 beschlossen.

Es beinhaltet eine Beschreibung der aktuellen Situation und ist als Grundlage der Verhandlungen mit der Bahn und möglichen Fördermittelgebern gedacht

Der Antrag zu Projekt
100505antragVend_klein.pdf
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Do

10

Jun

2010

Der Anfang

Am 10.06.2010 besichtigt der Bauausschuss u.a. die Behelfsbrücke über die Bahntrasse an der Mühlenstraße. Das Straßenbauamt erörtert dabei die Planungen und den weiteren Werdegang des Projektes.

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